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Hier geht’s um …

– Nachhilfe-Institute
– Sonstige Angebote
– Checkliste
– Probleme
– Förderungen

Nachhilfe-Institute

Die Nachhilfe-Institute haben wir nach dem Alphabet gereiht.

Tipp

Steht beim Namen ein Sternchen *, bekommst du mit deiner aha card eine Ermäßigung. Frag einfach bei der Anmeldung nach. Du hast noch keine kostenlose aha card? Hol sie dir hier.

Sonstige Angebote

Checkliste für die Auswahl

Ein Mädchen schreibt sich auf einen Block etwas auf

Checkliste zum Downloaden oder Ausdrucken.

Welches Nachhilfe-Institut passt am besten zu dir? Hier findest du ein paar Tipps, die dir bei der Entscheidung helfen können:

Unterlagen und Webseite

  • Sind die Webseite und Unterlagen übersichtlich, klar und aktuell?
  • Welche Lernmethoden nutzt das Nachhilfe-Institut?
  • Weißt du gleich, wer der*die Ansprechpartner*in ist?
  • Gibt es Infos über die Betreiber*innen des Instituts, die Nachhilfelehrer*innen und die Kosten?
  • Haben andere Schüler*innen das Institut bewertet oder empfohlen?

Der erste Kontakt

  • Wie ist dein erster Eindruck (am Telefon, per E-Mail oder beim persönlichen Treffen)?
  • Gibt es ein ausführliches Gespräch zum Start?
  • Werden deine Fragen gut und schnell beantwortet?

Ablauf

  • Gibt es eine kostenlose Probestunde?
  • Gibt es eine Erfolgsgarantie? Bekommst du zum Beispiel das Geld zurück, wenn du deine Prüfung nicht bestehst?
  • Gibt es Einzel- oder Gruppenunterricht?
  • Bei Gruppenunterricht: Wie groß ist die Gruppe? Wie alt sind sie und welche Schule besuchen sie?
  • Wird auf deine Schulunterlagen und Schulbücher eingegangen?
  • Wird dein Lernfortschritt dokumentiert? Bekommen du und deine Eltern genug Infos?
  • Kannst du auch spontan Nachhilfe nehmen – zum Beispiel vor einer Schularbeit?
  • Wo findet der Nachhilfe-Unterricht statt? Wie sehen die Räume aus?

Vertrag

  • Sind die Vertragsbedingungen klar und einfach geschrieben?
  • Sind die Preise gut erklärt und verständlich?
  • Kannst du den Vertrag leicht kündigen, wenn die Nachhilfe dir nicht hilft?

Beachte

Eine Vertragsbindung sollte auch für einen kurzen Zeitraum möglich sein.

Wissen und Erfahrung

  • Haben der*die Betreiber*in des Instituts und die Nachhilfelehrer*innen genug fachliches und pädagogisches Wissen?
  • Welche Erfahrungen können sie nachweisen?
  • Kannst du deine Nachhilfelehrer*innen selbst wählen?

Vergleichen lohnt sich

  • Wie lange dauert eine Nachhilfe-Einheit?
  • Gibt es Ermäßigungen (zum Beispiel mit der aha card, Gruppentarife)?
  • Sind die Lernmaterialien im Preis dabei oder musst du extra zahlen?

Probleme mit dem*der Nachhilfelehrer*in?

Wenn du dich unwohl fühlst oder Probleme mit deinemdeiner Nachhilfelehrerin hast, sprich sofort mit deinen Eltern darüber. Gemeinsam findet ihr bestimmt eine Lösung. Du kannst dich auch an eine andere erwachsene Person wenden, der du vertraust – zum Beispiel an einer Lehrperson.

Förderung für Nachhilfe

Die Vorarlberger Landesregierung vergibt Förderungen für Nachhilfe-Unterricht, wenn du dich damit auf eine Wiederholungsprüfung vorbereitest, die wichtig für den Aufstieg in die nächste Klasse ist. Wer die Förderung bekommen kann und wie viel Geld es gibt, erfährt du hier: Nachhilfeförderung

Die Richtlinien und den Antrag kannst du downloaden, ausfüllen und per Post oder per E-Mail an folgende Adresse senden:

Amt der Vorarlberger Landesregierung
Abteilung Elementarpädagogik, Schule und Gesellschaft (IIa)
Landhaus
Römerstraße 15
6901 Bregenz
bildung.gesellschaft@vorarlberg.at

Kontakt bei Fragen zur Förderung: bildung.gesellschaft@vorarlberg.at

Wie und wo kannst du während deinem Studium wohnen? Hier findest du Infos über Wohnmöglichkeiten und was dabei wichtig ist.

Hier geht’s um …

– Wohnarten
– Meldepflicht
– Haupt- oder Nebenwohnsitz

Alleine oder Wohngemeinschaft

Du kannst alleine wohnen oder mit anderen in einer Wohngemeinschaft (WG). Dabei gibt es einige Dinge zu beachten, wie Mietvertrag, Kündigungsfrist, Mieterschutz und Haushaltsversicherung. Mehr Infos findest du hier.

Tipp

Im Internet findest du viele Zimmer- und Wohnungsbörsen für Studierende, zum Beispiel beim Schwarzen Brett der ÖH.

Studierendenheime

In einem Studierendenheim findest du dich am Studienort oft schneller zurecht. Du lernst dort auch leicht andere Studierende kennen.

Wichtig

Bewirb dich früh genug, weil viele einen Platz wollen.

Linktipps

Meldepflicht

Egal, ob du in einem Studierendenheim, einer WG oder alleine wohnst, musst du dich innerhalb von drei Tagen nach deinem Einzug an deinem Studienort anmelden. Das nennt man Meldepflicht.

So geht’s:

  1. Hol dir das Meldeblatt beim zuständigen Meldeamt oder lade es von deren Webseite herunter (oesterreich.gv.at).
  2. Fülle das Meldeblatt aus.
  3. Lass es von deinem*deiner Vermieter*in oder der Leitung des Studierendenheims unterschreiben.
  4. Gib die Unterlagen beim Meldeamt ab.

Melde deine Wohnadresse auch bei deiner Hochschule (neben der Heimatadresse). Denn das ist deine Postadresse während des Studiums.

Haupt- oder Nebenwohnsitz

Hauptwohnsitz

Möchtest du an deinem Studienort länger bleiben, als dein Studium dauert? Verbringst du mehr Zeit am Studienort als „zu Hause“? Dann ist es sinnvoll, wenn du deinen Hauptwohnsitz beim Studienort meldest. Erkundige dich, ob du dadurch eventuell Vergünstigungen bekommst.

Nebenwohnsitz

Wenn du Studienbeihilfe bekommst, bekommst du zusätzlich einen Fahrtkostenzuschuss. Frag direkt bei deiner Gemeinde oder dem Land Vorarlberg nach, ob es auch dort Fahrkostenzuschüsse gibt.

Wenn du krank wirst oder einen Unfall hast, ist eine Versicherung wichtig. Hier findest du die wichtigsten Infos.

Hier geht’s um …

– Krankenversicherung
– Mitversicherung
– Selbstversicherung
– Unfallversicherung

Krankenversicherung

Du bist als Studierende*r nicht automatisch krankenversichert. Wenn du nicht über eine*n Arbeitgeber*in pflichtversichert oder bei deinen Eltern mitversichert bist, solltest du dich selber versichern. Ohne Versicherung können Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte sehr teuer werden.

Mitversicherung bei den Erziehungsberechtigten

Grundsätzlich kannst du meistens bis zum Ende deines 27. Lebensjahres bei deinen Erziehungsberechtigten mitversichert sein. Dafür musst du dem Sozialversicherungsträger (ÖGK, BVAEB, SVS) jedes Jahr die aktuelle Studienbestätigung vorlegen. Ab dem dritten Semester ist ein Erfolgsnachweis vom letzten Studienjahr nötig, das heißt, du musst 16 positiv absolvierte ECTS-Punkte oder acht positive Semesterwochenstunden nachweisen. Mehr Informationen findest du hier.

Selbstversicherung für Studierende

Wenn du nicht über eine*n Arbeitgerber*in oder über die Erziehungsberechtigten versichert bist, hast du die Möglichkeit, dich selbst zu versichern. Die ÖGK bietet für Studierende eine günstige Selbstversicherung an.

Mehr Infos findest du in den ÖH-Broschüren „Sozialbroschüre“ und „Studieren, Arbeiten und Sozialversicherung“.

Hinweis

Informiere dich über deine Ansprüche, wenn du zum Beispiel neben dem Studium arbeiten möchtest.

Gesetzliche Unfallversicherung

Durch das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz bist du während deines Studiums automatisch unfallversichert, wenn du in Österreich studierst oder die Studienberechtigungsprüfung machst. Du musst dich für diese Versicherung nicht selber anmelden und auch nichts bezahlen.

Bei Studierenden aus der EU, dem EWR oder der Schweiz muss geprüft werden, ob Österreich für die gesetzliche Unfallversicherung zuständig ist. Flüchtlinge mit Rechtsstellung der Genfer Flüchtlingskonvention sind österreichischen Staatsbürger*innen gleichgestellt und daher auch versichert.

Durch diese gesetzliche Unfallversicherung sind Unfälle geschützt, die im Zusammenhang mit dem Studium stehen (zum Beispiel bei der Teilnahme an Vorlesungen oder praktischen Übungen). Die Versicherung gilt auch für Unfälle auf dem Weg zur Uni, zu entsprechenden Veranstaltungen oder auf dem Heimweg. Hier findest du mehr Informationen zur Unfallversicherung für Studierende.

Unfälle müssen der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) gemeldet werden. Die Formulare findest du unter www.auva.at.

Unfall- und Haftpflichtversicherung der ÖH

Als Mitglied der ÖH bist du automatisch unfall- und haftpflichtversichert. Die Versicherung läuft über die Generali Versicherungs AG. Den Beitrag dafür zahlst du zusammen mit dem ÖH-Beitrag jedes Semester. Du bist damit das ganze Jahr gegen Unfälle versichert – auf dem Hochschulgelände, auf dem Weg dorthin, bei Veranstaltungen der Hochschule oder der ÖH und auch in Studierendenheimen.

Mehr Infos zum Thema Versicherungen findest du hier.

Wichtig

Im Ernstfall musst du dich selbst um eine Versicherungsleistung kümmern und die Schadensmeldung bei der Generali Versicherungs AG einreichen!

Mehr Infos und Formulare findest du auf der Webseite der ÖH.

Ob du schon ein Fahrradprofi bist oder gerade erst anfängst – hier findest du alle Infos, um das Beste aus deinen Radtouren zu machen.

Hier geht’s um …

– Arten von Fahrrädern
– Gebrauchte Fahrräder
– Förderungen
– Reparaturen
– Pumpstationen & E-Ladestationen
– Radtouren & Bikeparks

Welches Fahrrad passt zu mir?

Citybike, E-Bike, Rennrad oder doch lieber Gravelbike? Die Auswahl an Fahrrädern ist groß. Aber welches Fahrrad passt zu dir? Hier erfährst du, welche Fahrräder es gibt und was du vor dem Kauf beachten solltest.

Junge Frau steht vor einem Fahrradgeschäft und zeigt ein Fahrrad

Tipp

Viele Rad-Shops beraten dich persönlich oder bieten dir an, dass du dein ausgewähltes Fahrrad vor dem Kauf testen kannst. Mit der aha card sparst du beim Radverleih Bregenz 10%, wenn du dir ein E-Bike, Tandem oder Mountainbike ausleihst.

Gebrauchte Räder

Geld knapp? Kein Problem! Kauf dir ein gebrauchtes Fahrrad. So gibst du ihm ein neues Zuhause und schonst dabei deinen Geldbeutel und die Umwelt!

Manche Gemeinden bieten mehrmals im Jahr Fahrrad-Versteigerungen an, bei denen du gefundene Räder zu unschlagbar günstigen Preisen kaufen kannst. Informiere dich direkt bei deinem Gemeindeamt.

Förderungen

Manche Gemeinden vergeben Förderungen für Falträder oder Transportfahrräder mit und ohne E-Antrieb.

DIY-Reparatur

Bei kleineren Reparaturen gibt es YouTube-Videos, die dir zeigen, wie`s geht. Hier zwei Beispiele:

So flickst du einen Schlauch:

Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung

Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.

So behebst du ein Schaltproblem:

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Radwerkstätten

Benötigt dein Fahrrad eine größere Reparatur? Oder planst du, dein Fahrrad etwas aufzumotzen? Diese Werkstätten helfen dir preiswert dabei:

Im ganzen Land gibt es auch Reparatur-Cafés. Hier helfen dir Fachleute, dein kaputtes Fahrrad zu reparieren.

Junge Frau repariert ein Fahrrad

Tipp

Hol dir mit deiner aha card eine gratis Mitgliedschaft beim ÖAMTC und erhalte Pannenhilfe für dein Fahrrad rund um die Uhr.

Sicherheit

Im Bild wird ein Fahrradhelm gezeigt

Für sicheres Fahrradfahren und Vermeidung von Unfällen oder Verletzungen, hol dir Tipps und Angebote bei Sicheres Vorarlberg. Sie bieten Kurse und Ausbildungen für Fahrradfans an.

Regeln im Straßenverkehr und Infos, wie dein Fahrrad ausgerüstet sein muss, um im Verkehr unterwegs sein zu dürfen, findest du auf der Webseite des Bundesministeriums.

Ob dein Fahrrad straßentauglich ist, kannst du mit einem Sicherheitscheck selbst überprüfen:

Reifen

Reifen, die eigentlich noch gut aussehen, können spröde sein. Um sicher zu gehen, pumpe sie auf. Wenn der Reifen über Nacht Luft verliert, einfach Schlauch checken, reparieren oder austauschen. Das Gleiche gilt für den Reifenmantel mit Beschädigungen oder keinem Profil.

Antrieb

Überprüfe und pflege regelmäßig die Kette, Pedalen, Schaltung und Zahnkränze. Die Schaltseile sollten immer leichtgängig und unbeschädigt sein. Mit sparsamem Einsatz von Universal-Öl verbesserst du die Haltbarkeit und erhöhst den Fahrkomfort.

Bremsen

Richtiges Greifen der Vorder- und Hinterbremsen ist lebenswichtig. Die Bremsklötze müssen dick genug sein und fest auf der Felge aufliegen. Wenn die Bremse schwer geht, liegt es oft an den Seilzügen – ein Tropfen Universal-Öl kann helfen.

Beleuchtung

Sichtbarkeit schützt dich selbst. Du brauchst mindestens Vorder- und Rücklicht sowie Rückstrahler.

Schrauben

Überprüfe alle Schrauben und ziehe lockere fest.

Pumpstationen & E-Ladestationen

Der Schlauch eines Rades wird an einer Pumpstation aufgeladen

Was tun, wenn du auf deiner Tour einen Platten oder eine leere Batterie hast? Kein Problem! Entlang der Strecke gibt es im ganzen Land Pumpstationen, um Reifen aufzupumpen und kleinere Reparaturen durchzuführen.

Der ÖAMTC zeigt dir, wie du dein Fahrrad mit den Werkzeugen an den Pumpstationen reparierst. Hier geht`s zum Video.

Tipp

Hol dir mit der aha card deine gratis Mitgliedschaft beim ÖAMTC und erhalte Pannenhilfe rund um die Uhr – gilt auch bei Fahrradpannen!

Einige Ladestationen für E-Bikes sind kostenlos, wie zum Beispiel bei Vorradeln. Hier findest du eine Karte mit allen Ladestationen in der Region.

Radtouren

Warum Vorarlberg nicht mal mit dem Fahrrad erkunden? Finde die beliebtesten Radrouten im Ländle:

Bikeparks

Biker macht inmitten eines Bikeparks im Wald einen Sprung mit dem Bike

Bikeparks bieten adrenalingeladene Outdoor-Action und Strecken für jedes Level!

Tipp

Mit deiner aha card gibt`s 10 % Rabatt bei Bike-Kursen im Bikepark Brandnertal.

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