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aha

Jahresbericht 2020


Vorwort

2020 war das Jahr, in dem wir uns alle immer wieder auf neue Situationen einstellen mussten. Neue Begriffe, wie Lockdown oder 7-Tage-Inzidenz, und neue Themen wurden durch die Coronapandemie alltäglich und änderten Arbeitsabläufe, Strukturen und Gewohnheiten. Diese Herausforderungen fielen mit dem Beschluss der neuen strategischen Ausrichtung des aha zusammen. Daher konnte das aha schnell auf die veränderten Rahmenbedingungen reagieren und gleichzeitig seine hohen Qualitätsansprüche erfüllen.

Digitaler werden

Letztes Jahr wurde das aha als Vorarlberger Jugendinfo noch digitaler. Kreativ wurden neue Formate, wie Online-Infoabende, digitale Schnitzeljagden und Online-Fokusgruppen, entwickelt. Jugendliche konnten so beispielsweise aktiv an der Entwicklung von neuen Angeboten für die aha card mitarbeiten. Mit den neuen Online-Quests wurde ein Tool geschaffen, um mit aha plus das digitale Ehrenamt zu unterstützen. Digitaler werden hieß es auch für die Freiwilligen des Europäischen Solidaritätskorps. Unterschiedliche Lockdown-Regelungen in den einzelnen Ländern oder Ausgangs-, Quarantäne- und Einreisebeschränkungen waren nur einige der Herausforderungen, die die Freiwilligen bewältigen mussten. Durch eine intensive Online-Betreuung und zahlreiche Angebote, wie Sprachkurse auf Zoom, digitale Spieleabende oder Online-Aktivitäten, konnten die Freiwilligen sich jedoch kreativ in ihren Projekten einbringen.

Kreative Vernetzer*innen werden

Wie plane ich mein Training? Wie bleibe ich mit meinen Mitgliedern in Kontakt? Diese und viele weitere Fragen beschäftigten Vereine und Organisationen während der Lockdowns. Mit Online-Erzählabenden bot aha plus eine Plattform, auf der Tipps, Infos und Erfahrungen des Lockdowns miteinander ausgetauscht werden konnten. Stärker vernetzt haben sich 2020 auch alle österreichischen Jugendinfos, u.a. auch, um Jugendliche auf die jeweils geltenden Regelungen aufmerksam zu machen.

Stärkender werden

Für viele Jugendliche ist die Coronapandemie eine große Belastung und Herausforderung. Um die Zeit der Lockdowns gut überbrücken zu können, hat das aha gemeinsam mit dem aha Jugendteam Ideen und Vorschläge ausgearbeitet, wie man trotz Covid-19 mit Freund*innen in Kontakt bleiben kann, wie man seine Psyche stärken kann oder wie man manchmal einfach Spaß haben kann. In Online-Infostunden und -Workshops konnten Jugendliche zudem mehr über Au-pair, den ESK Freiwilligendienst oder Handyfotografie und Digital Storytelling erfahren.

Vielfältiger werden

30 Teilnehmer*innen informierten sich am 30. November über Fördermöglichkeiten von Inklusion auf europäischer und nationaler Ebene. Organisiert wurde die Online-Veranstaltung vom aha gemeinsam mit dem Land Vorarlberg und dem IZ – Nationalagentur für das EU-Programm Europäisches Solidaritätskorps (ESK). Dabei berichteten Menschen mit und ohne Behinderungen, wie ehrenamtliche Projekte sowie Jobs und Praktika inklusiver gestaltet werden können.

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