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Aufnahmeorganisationen für Freiwillige im Rahmen des EU-Programms „Europäisches Solidaritätskorps“ (ESK)

Der ESK-Freiwilligendienst ermöglicht jungen Menschen zwischen 18 und 30 Jahren über einen längeren Zeitraum in einem anderen Land in einer gemeinnützigen Einrichtung im Sozial-, Kultur- und/oder Umweltbereich mitzuhelfen.

Ziele dabei sind:

Solidarität, Akzeptanz, Diversität und Inklusion sind dabei wichtige Eckpfeiler.

Aktuelle Aufnahmeorganisationen in Vorarlberg

Detaillierte Projektbeschreibungen der derzeitigen Aufnahmeorganisationen in Vorarlberg (Englisch):

Ihr möchtet Freiwillige in eurer Organisation aufnehmen?

Habt ihr interessante gemeinnützige Projekte und Aktivitäten, für die ihr zusätzliche helfende Hände braucht? Möchtet ihr jungen Menschen aus dem europäischen Raum die Chance geben, in eurer Organisation neue Fähigkeiten zu erlernen? Schätzt ihr gleichzeitig die kulturelle Diversität und das internationalen Flair? Seid ihr neugierig auf die Kreativität, die Ideen und neuen Perspektiven, die internationale Freiwillige in eure Projekte mitbringen?

Der ESK-Freiwilligendienst ist Teil des EU-Programmes Europäisches Solidaritätskorps. Es fördert das Engagement junger Menschen in Projekten und Aktivitäten, die der Gemeinschaft zugutekommen. Die Tätigkeit soll den Teilnehmenden reiche Erfahrungen sowohl in fachlicher als auch in sozialer Hinsicht bieten und der Aufnahmeorganisation die Unterstützung eines*einer motivierten und engagierten Freiwilligen aus einem anderen Land ermöglichen. Mögliche Einsatzbereiche sind Einrichtungen im Sozial-, Kultur- und Umweltbereich, wie beispielsweise die Offene oder Verbandliche Jugendarbeit, Museen, Kulturcafés, Naturreservate, Bibliotheken, etc.

Welche Aufgaben hat die Aufnahmeorganisation?

Die Aufnahmeorganisation stellt Unterkunft (Einzelzimmer) und Verpflegung (drei Mahlzeiten pro Tag bzw. Verpflegungsgeld). Des Weiteren benennt die Aufnahmeorganisation eine Ansprechperson für die Freiwilligen, um die kontinuierliche Begleitung und Betreuung sicherzustellen.

Was kostet die Aufnahme von Freiwilligen?

An Kosten fallen für die Aufnahmeorganisation das Bereitstellen einer Unterkunft und Verpflegung an. Wenn keine Möglichkeit besteht, direkt bei der Aufnahmeorganisation zu essen, ist ein Verpflegungsgeld auszuzahlen (Richtwert € 280,- pro Monat).

Als Förderung erhält die Aufnahmeorganisation vom aha eine Unterstützungspauschale von € 350,- pro Monat.

Die Freiwilligen werden über das Programm reise-, kranken-, unfall- und haftpflichtversichert. Die Organisation von Deutschkursen und dafür anfallende Unterlagen übernimmt das aha. Die Fahrt- und Reisekosten werden bis zu einem Pauschalwert vom aha refundiert. Ebenfalls steht den Freiwilligen ein monatliches Taschengeld zu, welches vom aha überwiesen wird.

Was sind die nächsten Schritte?

Die Aufnahmeorganisation formuliert, bei Bedarf in Zusammenarbeit mit dem aha, ein Projekt für die Freiwilligen. Die Nationalagentur für das Programm entscheidet über die Genehmigung des Projekts. Die Projekte werden über Datenbanken veröffentlicht, worauf sich Interessierte bewerben können. Nach Bewerbungsschluss wählt die Aufnahmeorganisation den*die Freiwillige*n selbst aus.

Zu beachten ist, dass vom Zeitpunkt der Entscheidung zur Aufnahme eines*einer Freiwilligen bis zum tatsächlichen Projektstart etwa sechs bis acht Monate vergehen. Für weitere Informationen bzw. bei Interesse, als Aufnahmeorganisation aktiv zu werden, wende dich bitte an Karla Zweier: karla.zweier@aha.or.at

Anlaufstellen

Europäisches Solidaritätskorps

Der ESK-Freiwilligendienst ist Teil des EU-Programmes Europäisches Solidaritätskorps.
www.solidaritaetskorps.at

Österreichische Nationalagentur

In Österreich ist der OeAD – Agentur für Bildung und Internationalisierung – als Nationalagentur für das Europäische Solidaritätskorps zuständig.

OeAD-GmbH
Ebendorferstraße 7, 1010 Wien
Tel. 01-53408-0
kommunikation@oead.at

Regionalstelle Vorarlberg

Für die Umsetzung des Programmes in Vorarlberg ist das aha zuständig.

aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg
Poststraße 1, 6850 Dornbirn
Tel. 05572-52212
aha@aha.or.at

Weitere Infos

Die „kleinen ferngesteuerten Hubschrauber“ waren vor einigen Jahren das erste Mal zu sehen und erfreuen sich heute größter Beliebtheit. Du überlegst dir eine Drohne zu kaufen? Hier haben wir Tipps und Infos!

Hier geht’s um …

– Kategorien von Drohnen
– Drohnenführerschein
– Registrierung

Eine Drohne, was ist das genau?

Eine Drohne ist ein „unbemanntes Luftfahrzeug“,  also ein Multicopter, ein Modellflugzeug, aber auch ein First Person View, kurz FPV-Modell. Die Drohne kann mit Hilfe einer Fernsteuerung oder auch per Virtual-Reality-Brille, kurz VR-Brille, geflogen werden. Ursprünglich wurden Drohnen vor allem von der Armee und der Polizei zur Verkehrskontrolle und zur Beobachtung strategisch wichtiger Punkte eingesetzt. Mittlerweile werden sie auch zum Fotografieren, Transport von Dingen oder einfach zum Zeitvertreib verwendet.

EU-Drohnenverordnung

Infos für private Drohnennutzer*innen

Kategorien

Die EU-Drohnenverordnung unterteilt den Betrieb von Drohnen in drei Kategorien. Nach Gewicht und Einsatzumgebung unterscheiden sie sich in ‚open‚, ‚specific‚ und ‚certified‚. Die Kategorie ‚open‘ ist für den Privatbetrieb relevant und umfasst fünf unterschiedliche Klassen von Drohnen:

Bis zu einem maximalen Abfluggewicht von:

Grundsätzlich definiert die Höhe des Risikos die jeweiligen Auflagen. Das bedeutet: Je schwerer die Drohne, desto größer der Abstand zu unbeteiligten Personen. In der Kategorie ‚open‘ beträgt die maximal erlaubte Höhe 120 Meter und es muss stets eine direkte Sichtverbindung zur Drohne bestehen. Du benötigst hierfür keine Bewilligung, jedoch sowohl den Drohnenführschein als auch die Registrierung. Für Drohnen der Kategorien ’specifc‘ und ‚certified‘ benötigst du zusätzlich noch eine Bewilligung der Austro Control, kannst damit aber auch außerhalb der Sichtreichweite fliegen.

Es gibt in Österreich einige Ort, bei denen es weitere Schritte vor dem Flug benötigt. Diese Zonen können entweder unter https://map.dronespace.at/ eingesehen werden, oder du lädst dir die „Dronespace App“ runter und überprüfst die Orte dort.

Wichtig

Geräte, die den technischen Anforderungen der Klassen nicht entsprechen (wie aktuell die meisten), können weiterhin betrieben werden! Dazu gibt es Übergangsregelungen bis 2023 und darüber hinaus. Genaue Grafiken dazu findest du hier.

Aktuelle Infos und Details rund um die Drohnenverordnung erhältst du beim Drone Competence Center der Austro Control.

Drohnenführerschein

Die EU-Drohnenverordnung umfasst den Erwerb eines Drohnenführerscheines. Dieser Führerschein ist für den Betrieb aller Drohnen notwendig, die schwerer als 249 Gramm sind. Hier fallen ein Online-Training und eine Online-Prüfung mit 40 Fragen an, die kostenlos auf dronespace.at abgelegt werden können.

Die Lizenz zum Drohnenfliegen können die Pilot*innen entweder ausdrucken oder als PDF abspeichern. Der Drohnenführerschein ist fünf Jahre gültig.

Wer in der Stadt mit schwereren Geräten fliegen will (900 Gramm bis 4 Kilogramm), muss wegen des erhöhten Risikos einen zusätzlichen Kompetenznachweis (A2) mit 30 Multiple Choice Fragen erbringen, der persönlich bei der Austro Control abgelegt werden muss.

Registrierung

Außerdem erfordert die EU-Verordnung eine Registrierung vor dem Betrieb folgender Drohnen:

Wichtig

Das bedeutet, dass vor dem Betrieb von Geräten, die mit einer Kamera ausgestattet sind, immer eine Registrierung des Betreibers*der Betreiberin erfolgen muss (ausgenommen sind nur Geräte, die unter die „Spielzeug-Richtlinie“ der EU fallen).

Allgemeine Empfehlungen

Wichtig

Drohnen unterliegen der Versicherungspflicht. Stelle sicher, dass du ausreichend versichert bist. Unfälle mit Drohnen können kostspielig werden!

In Zusammenarbeit mit dem Drone Competence Center der Austro Control.

Mit dem Freiwilligendienst des Europäischen Solidaritätskorps (ESK) hilfst du im Sozial-, Kultur- oder Umweltbereich mit, entdeckst dabei ein anderes Land, schließt neue Bekanntschaften und lernst nebenbei eine Sprache – und das fast kostenlos.

Wichtig

Das aha ist die ESK-Regionalstelle für alle, die ihren Wohnsitz in Vorarlberg haben. Falls du aus einem anderen Teil in Österreich bist, melde dich bitte hier bei der Regionalstelle für dein Bundesland.

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Was bedeutet ESK?

Mit dem Freiwilligendienst im Rahmen des EU-Förderprogramms Europäisches Solidaritätskorps (kurz ESK) kannst du bei einem gemeinnützigen Projekt im Ausland freiwillig mithelfen. Der ESK-Freiwilligendienst wird zum Großteil von der EU finanziert. Du bekommst vor deiner Abreise Unterstützung bei der Vorbereitung und während deines Einsatzes Unterstützung vor Ort. Bei gemeinsamen Trainings während des Einsatzes lernst du andere Freiwillige aus verschiedenen Ländern kennen, die gleichzeitig mit dir den ESK-Freiwilligendienst machen.

Wer kann teilnehmen?

Die einzige Voraussetzung ist, dass du bei Projektstart zwischen 18 und 30 Jahre alt bist (die Projektsuche ist schon mit 17 möglich). Du brauchst:

Für alle: Du bist auch willkommen, wenn du eine Beeinträchtigung hast, gesundheitlich benachteiligt bist oder die Ausbildung abgebrochen hast. Bei Bedarf gibt es besondere Unterstützungsmöglichkeiten. Am wichtigsten ist, dass du motiviert bist, dich zu engagieren.

Wie lange dauert ein Einsatz?

Individueller Langzeit-Einsatz

So ein Einsatz dauert zwei bis maximal zwölf Monate. Meist ist es einfacher, längere Projekte zu finden (etwa acht bis zwölf Monate). Auch wenn du dich allein auf den Weg machst, kann es gut sein, dass du mit anderen Freiwilligen zusammenarbeitest und/oder -wohnst. Solch einen Einsatz kannst du nur einmal absolvieren.

Individueller Kurzzeit-Einsatz

Individuelle Kurzzeitprojekte dauern zwischen 2 Wochen und 2 Monate und können in Inland und Ausland stattfindet. Diese richten sich jedoch in erste Linie an benachteiligte Personen (das heißt, Personen die im Vergleich zu anderen jungen Menschen im selben Land/Gebiet/in derselben Altersgruppe/Situation geringere Chancen haben).

Freiwilligenteams

Freiwilligenteams bieten die Möglichkeit in einer Gruppe bestehend aus mindestens 5 Personen bei einem Projekt mitzuwirken. Dabei handelt es sich um kürzere Freiwilligeneinsätze zwischen zwei Wochen und zwei Monaten, die oftmals in den Ferien angeboten werden. Es ist möglich, gemeinsam mit Freund*innen mitzumachen. An Team-Projekten kannst du auch teilnehmen, auch wenn du bereits einen Langzeitfreiwilligendienst absolviert hast.

Insgesamt dürfen junge Menschen höchstens 12 Monate Tätigkeiten im Rahmen des ESK-Freiwilligendiensts (kurz und lang) durchführen.

Wo finden ESK-Freiwilligendienst-Projekte statt?

Einsätze können in allen EU-Mitgliedsstaaten sowie in Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, in der Türkei und in Ausnahmefällen in Partnerländern der EU stattfinden. Unter speziellen Voraussetzungen ist ein Einsatz im Inland möglich, beispiels­weise für Asylwerber*innen. Achtung: Großbritannien ist seit dem Brexit kein Programmland mehr.

Engagieren kannst du dich bei einer gemeinnützigen Einrichtung aus den folgenden Bereichen:

Wie viel kostet der ESK-Freiwilligendienst?

Bis auf einen eventuellen Teil der Reisekosten ist der ESK-Freiwilligendienst für dich kostenlos. Alle weiteren Kosten sind durch das EU-Förderprogramm Europäisches Solidaritätskorps und die Aufnahmeorganisation gedeckt. Dies beinhaltet Unterkunft und Verpflegung, ein monatliches Taschengeld (ca. € 200; an die Lebenshaltungskosten des Landes angepasst), einen Reisekostenzuschuss sowie Transportkosten vor Ort, die Versicherung, einen (Online-)Sprachkurs und Trainings. Zudem haben österreichische Teilnehmer*innen unter 24 Jahren Anspruch auf Familienbeihilfe.

Wann muss ich mich bewerben?

Die Kontaktaufnahme mit dem aha und die Suche nach einer Aufnahme­organisation sollten am besten einige Monate vor dem gewünschten Projekt­start passieren. Es gibt jedoch keine einheitlichen Bewerbungsfristen. Wer spontan und flexibel ist, kann auch kurzfristig einen Projektplatz ergattern.

Tipp: Folge unserem WhatsApp-Kanal und erhalte regelmäßig Updates über neue ESK-Projekte.

Was sind die nächsten Schritte?

Du überlegst dir, einen ESK-Freiwilligendienst anzutreten? Das sind die nächsten Schritte!

Häufig gestellte Fragen

Eine Liste mit häufig gestellten Fragen findest du hier.

Derzeitige und ehemalige Freiwillige

Hier werden laufend neue Berichte von unseren ESK-Freiwilligen veröffentlicht.

Eine Übersicht der aktuellen Freiwilligen in und aus Vorarlberg findest du hier:

What the ESK?!

Und, bist du nun ein ESK-Freiwilligendienst-Profi? Teste dein Wissen und kassiere aha plus Punkte!

Beispiele für Projekte

Aktuelle Projekte findest du im Europäischen Jugendportal. Abonniere unseren WhatsApp-Kanal und verpasse keine neuen Ausschreibungen von aha-Partnerorganisation!

ESK-Infoabende

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Notiz

Tipps für die Erstellung von Bewerbungsunterlagen findest du in unserer Broschüre (PDF) ab Seite 22. Muster-Vorlagen gibt es hier.

Aufbau deiner Bewerbungsunterlagen

So sehen deine Bewerbungsunterlagen aus – manche Seiten müssen immer dabei sein, andere sind freiwillig. Du kannst sie mitschicken, musst aber nicht.

Wir erklären dir die Seiten im Detail:

Bewerbungsschreiben

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Ziel des Bewerbungsschreiben ist es:

Deine Stärken sollten sich immer auf den Job, für den du dich bewirbst, beziehen. Zähle deine Stärken nicht einfach nur auf, sondern beschreibe sie anhand von Beispielen.

Achte beim Verfassen deines Bewerbungsschreibens auf folgende Punkte:

Tipp

Unterschreibe dein Bewerbungsschreiben von Hand. Das hinterlässt einen guten Eindruck.

Deckblatt

Ein Cover einer Bewerbungsmappe

Das Deckblatt zeigt, was sich in der Bewerbungsmappe befindet. Es ist kein fixer Bestandteil einer Bewerbung – es kommt aber oft sehr gut an! Mit dieser „Fleißarbeit“ kannst du zeigen, dass dir die Bewerbung wichtig ist. Das Deckblatt sollte gut aussehen und dazu ermutigen, weiterzulesen.

Das steht auf dem Deckblatt:

Lebenslauf

Ein Stift liegt auf einem Lebenslauf auf

Dein Lebenslauf gibt einen Überblick über deine persönlichen Daten, deine Ausbildung, deine Berufserfahrung und andere Dinge, die für den Job interessant sind.

So ist der Lebenslauf aufgebaut:

Achte darauf:

Hobbys und freiwillige Aktivitäten

Junges Mädchen hilft ehrenamtlich in einer Bücherei mit und putzt die Medien bei der Rückgabe

Hobbys sind für zukünftige Arbeitgeber*innen interessant, weil sie zeigen, welche Interessen und Fähigkeiten du hast. Spielst du zum Beispiel Fußball in einem Verein, dann kann es darauf hinweisen, dass du gut in einem Team arbeiten kannst. Oder hilfst du in einer Bücherei mit, dann kann das heißen, dass du zuverlässig und genau bist.

Wichtig

Führe deshalb immer deine Hobbys und freiwilligen Aktivitäten in deinem Lebenslauf an!

Du bist noch nicht freiwillig aktiv, möchtest es aber werden? Informationen und eine Liste mit Organisationen, wo du mithelfen kannst, findest du hier.

Bewerbungsfoto

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Tipp

Mit der aha card bekommst du bei MEDIArt Photographie dein Bewerbungsfoto günstiger.

Platziere dein Bewerbungsfoto richtig

Gute Plätze für das Foto sind in der oberen rechten Ecke im Lebenslauf oder auf dem Deckblatt. Du kannst das Foto aufkleben, mit einer Büroklammer befestigen oder digital direkt im Dokument einbauen. Wenn du das Foto digital direkt ins Dokument einbaust, achte auf eine gute Auflösung und Qualität beim Foto!

Motivationsschreiben

Das Motivationsschreiben wird hinter dem Bewerbungsschreiben und dem Lebenslauf angeordnet. Es besteht aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss.

Junge Frau mit Kopftuch schreibt etwas am Laptop

Das Motivationsschreiben ermöglicht dir, deiner Bewerbung eine persönliche Note zu geben und dich von den anderen Bewerber*innen abzuheben. Hier kannst du noch einmal deine Stärken, Ziele, Interessen und Motive für deine Bewerbung hervorheben.

Beachte folgende Punkte:

Wichtig

Nimm bei der Beantwortung der Fragen Bezug auf das Unternehmen, den Job und deine Persönlichkeit.
Junge Frau übergibt beim Bewerbungsgespräch ein Zeugnis

Zeugnisse

Zu den Bewerbungsunterlagen gehören Zeugnisse, die du während deiner Schulzeit, bei Ausbildungen, Jobs und Weiterbildungen bekommen hast.

Aufbau deiner Bewerbungsunterlagen

So sehen deine Bewerbungsunterlagen aus – manche Seiten müssen immer dabei sein, andere sind freiwillig. Du kannst sie mitschicken, musst aber nicht.

Achtung

Lege den Bewerbungsunterlagen immer nur Kopien deiner Zeugnisse bei – niemals das Original!

aha plus Nachweis

Bist du bei aha plus? Dann lass dir eine Art Zeugnis ausstellen, das deine gemachten Erfahrungen offiziell belegt. Den aha plus Nachweis kannst du deiner Bewerbung beilegen. Das erhöht deine Chance, zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden.

Bewerbung im Ausland

Ein Mann führt mit einem jungen Mann ein Bewerbungsgespräch online über den Computer

Wenn du dich im Ausland um einen Job bewirbst, dann musst du die Landessprache oder Englisch können. Deine Bewerbung schreibst du in einer dieser Sprachen. Erkundige dich vorher, wie die Bewerbung aussehen soll, da der Aufbau der Bewerbungsunterlagen je nach Land unterschiedlich sein kann. Es ist zum Beispiel in den meisten Ländern nicht üblich, dass man ein Bewerbungsfoto mitschickt – Ausnahmen sind Österreich und zum Beispiel Spanien und Portugal.

So kann dich KI bei der Bewerbung unterstützen

Die Bundesagentur für Arbeit in Deutschland hat einige hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie du KI für deine Bewerbung nutzen kannst:

Die richtigen Bewerbungsunterlagen?

Teste dein Wissen und mach das Quiz!