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Du beginnst gerade dein Studium? Hier findest du sieben Tipps für einen guten Start.
An der Uni läuft vieles anders als in der Schule. Als Student*in entscheidest du mehr selbst und brauchst mehr Selbstorganisation. Deine Noten können sich ändern – lass dich nicht verunsichern, wenn sich am Anfang vieles ungewohnt anfühlt.
2. Eine schlechte Note ist okay
Viele, die in der Schule immer gute Noten hatten, sind überrascht, wenn es an der Uni nicht so weiterläuft. Ein „Nicht Genügend“ ist kein Drama. Es kann sogar eine Chance sein: Du weißt nun, dass du vielleicht mehr oder anders lernen musst.
3. Nachbereitung hilft gegen Stress
Es zahlt sich aus, den Unterrichtsstoff gleich nach Lehrveranstaltungen aufzuarbeiten. So ist alles noch frisch im Kopf und du musst vor der Prüfung nicht alles auf einmal lernen.
4. Lernen hört nie auf
Du musst nicht alles wissen und das ist okay. In vielen Studiengängen bekommst du nur einen ersten Einblick. Vieles musst du außerhalb der Uni oder im Job lernen. Die Uni hilft dir herauszufinden, was dir liegt und was du gut kannst.
5. Studieren heißt mehr als Lernen
Studieren bedeutet nicht, den ganzen Tag nur zu lernen. Es geht auch darum, selbstständiger zu werden und neue Leute kennenzulernen. Finde etwas, das dir Spaß macht und dir Energie gibt – das hilft dir im Uni-Alltag.
6. Es gibt nicht nur EINEN Lerntyp
Es gibt verschiedene Arten zu lernen. Manche merken sich Dinge besser, wenn sie etwas sehen (visuelle Lerntypen). Andere, wenn sie etwas hören (auditive Lerntypen). Wieder andere lernen besser, wenn sie darüber sprechen (kommunikative Lerntypen) oder wenn sie etwas selbst machen (motorische Lerntypen). Viele Menschen sind eine Mischung aus mehreren Lerntypen. Erfahre hier mehr dazu.
7. Der Studienplan kann sich ändern
Der Studienverlaufsplan zeigt dir, welche Kurse du in welchem Semester machen sollst und wie sie aufgebaut sind. Manchmal fällt ein Kurs aus oder du darfst einen Kurs noch nicht machen, weil dir eine Voraussetzung fehlt. Bleib flexibel bei der Erstellung deines Stundenplans.
Soziale Medien können Spaß machen und bereichern, aber auch stressen. Hier bekommst du Tipps und Ideen, wie du sie gut nutzen kannst.
– Tipps für den Umgang mit Social Media – Bist du online-süchtig?
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Soziale Medien, wie TikTok, Snapchat oder Instagram, ermöglichen dir, mit Menschen in Verbindung zu bleiben, Communities zu entdecken und neue Dinge zu lernen.
Zu viel Zeit auf Social Media kann aber Angst, Depressionen und ein geringes Selbstwertgefühl auslösen. Das passiert oft, wenn wir unser Leben mit den schönen Momenten vergleichen, die andere dort teilen.
Dazu kommen falsche Infos, Cybermobbing und Algorithmen, die oft extreme Inhalte zeigen, damit du länger in der App bleibst. Das kann dafür sorgen, dass Social Media eher belastend als hilfreich wirkt.
Ein gesunder Umgang mit dem Smartphone beginnt daher mit der bewussten Nutzung. Schon kleine Änderungen können helfen!
Tipps für einen gesünderen Umgang mit Social Media
Hab ein Ziel
Wenn du soziale Medien gezielt verwendest, vermeidest du sinnloses Scrollen. Frag dich selbst:
Warum öffne ich die App?
Was suche ich? Inspiration, Kontakt mit Freund*innen oder schlage ich einfach die Zeit tot?
Räume auf
Folge Accounts, die dich inspirieren und aufmuntern, die dich zum Lachen bringen oder dir etwas Neues beibringen.
Folge keinen Accounts, die negative Inhalte verbreiten.
Setze Filter, um bestimmte Themen oder Inhalte nicht sehen zu müssen.
Lösche Apps und Accounts, die nichts Positives zu deinem Leben beitragen.
Achte auf deine Bildschirmzeit
Wenn du stundenlang in sozialen Medien unterwegs bist, kannst du dich ausgelaugt fühlen. Daher:
Begrenze deine Zeit am Handy, indem du dir tägliche Nutzungslimits setzt oder App-Timer verwendest. Zum Beispiel kannst du bei den Einstellungen unter „Digital Wellbeing“ einen Schlafmodus einschalten. Dann bekommst du keine neuen Nachrichten über SMS oder WhatsApp. Auch die Anruffunktion wird blockiert. Du kannst jedoch festlegen, welche Kontakte dich trotzdem erreichen dürfen.
„Konzentrationsmodus“ oder „Fokus“: Damit kannst du Apps für eine Weile ausschalten, um dich besser auf andere Dinge zu konzentrieren. Bei Android-Smartphones findest du diesen Konzentrationsmodus bei den Einstellungen unter „Digital Wellbeing & Jugendschutzeinstellungen“. Bei iPhones kommst du über die Einstellungen zu den Fokus-Optionen. Auch bestimmte Apps können dir helfen, weniger Zeit mit sozialen Medien zu verbringen. Zum Beispiel App Block, one sec oder Focus Plant.
Mach regelmäßig Pausen: Ein „Social Media Detox-Tag“ bedeutet, einen ganzen Tag lang bewusst auf Social Media zu verzichten. Stattdessen könntest du lesen, malen, Sport machen oder über aha plus freiwillig in einem Projekt mithelfen. Solche bewussten Pausen können dir helfen, den Kopf frei zu bekommen und dich besser zu fühlen.
Tipp
Mit der aha card sparst du außerdem bei vielen Freizeit-Einrichtungen in Vorarlberg.
Sei aktiv im Netz
Konsumiere nicht nur Inhalte, sondern beteilige dich an Unterhaltungen.
Kommentiere rücksichtsvoll, teile deine Erfahrungen und stelle eine positive Verbindung zu anderen her.
Bleib kritisch und prüfe Fakten
Nicht alles, was du online siehst, ist wahr. Falsche Infos können sich in sozialen Medien schnell verbreiten. Daher:
Schau genau hin, ob ein Beitrag glaubwürdig ist, bevor du ihn teilst.
Sei informiert und hinterfrage Inhalte, um ein besseres Online-Umfeld für alle zu schaffen.
Soziale Medien bieten viele Chancen zum Lernen und Wachsen.
Folge Accounts, die dir neue Fähigkeiten zeigen, dich persönlich weiterbringen oder deine Interessen teilen. Egal ob Kochen, Fitness oder eine neue Sprache – es gibt viele Inhalte, die deinen Feed sinnvoll machen.
Wissen ist hilfreich
Je besser du weißt, wie soziale Medien funktionieren, desto besser kannst du einschätzen, was du siehst und warum du es siehst. Hier findest du Infos vom aha:
Am Mittwoch, den 5. März, sind wir wieder wie gewohnt persönlich für dich da.
Faschingsfinale
Die Narren sind los und der Fasching in Vorarlberg feiert seinen Höhepunkt! Wo und wann heute die letzten Faschingsumzüge stattfinden, erfährst du hier.
Du träumst davon, schnell reich zu werden? Im Internet gibt es unzählige Videos und Posts über passives Einkommen, Trading, Aktien, Krypto & Co. Aber funktioniert das wirklich so einfach?
– Passives Einkommen – Trading – Aktien und Kryptowährungen – Hilfe bei Betrug
Passives Einkommen
Geld verdienen, ohne viel zu tun? Passives Einkommen bedeutet, dass du einmal etwas aufbaust und danach fast automatisch Geld verdienst. Ein Beispiel ist ein YouTube-Kanal oder ein Online-Shop, der auch dann läuft, wenn du schläfst. Klingt cool, oder? Aber Achtung: Auch passives Einkommen erfordert viel Zeit, Arbeit und oft auch Geld.
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Auch auf Facebook, Instagram und anderen sozialen Medien wird oft versprochen, dass man mit wenig Geld ein passives Einkommen verdienen kann. Erfahre hier mehr darüber.
Trading
Viele denken, mit Trading kann man über Nacht reich werden. Trading bedeutet zu Deutsch „Handel“ und beschreibt den kurzfristigen Kauf und Verkauf von Produkten wie Aktien, Wertpapieren oder Währungen (bzw. Kryptowährungen). Theoretisch geht das – praktisch verlieren aber viele Anfänger*innen ihr Geld, weil sie sich nicht gut genug auskennen. Trading ist riskant, und ohne Erfahrung kann es eher einem Glücksspiel ähneln.
Beim Kauf von Aktien investierst du in ein bestimmtes Unternehmen und besitzt damit einen Teil davon. Der Wert von Aktien kann, wie zum Beispiel bei Kryptowährungen, stark schwanken. Ebenso bedarf es viel Zeit und Wissen, um jene Unternehmen zu finden, die in Zukunft erfolgreich sein werden.
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Kryptowährungen versprechen oft schnelle Gewinne, doch meistens bleibt nur ein großer finanzieller Verlust. Hier sind einige Tipps, um dich vor Betrug mit Kryptowährungen zu schützen:
Das schnelle Geld gibt es auch im Internet nicht. Wenn etwas „zu gut klingt, um wahr zu sein“, ist es meist Betrug.
Prüfe, ob es Warnungen oder Beschwerden zu der Plattform gibt, zum Beispiel auf Watchlist Internet oder über eine Suchmaschine.
Betrüger*innen werben oft mit Promis für angebliche Trading-Software – lass dich nicht täuschen!
Seriöse Handelsplattformen brauchen eine Konzession der Finanzmarktaufsicht (FMA). Prüfe auf www.fma.gv.at, ob eine Warnung vorliegt.Schau dir die Trading-Plattform genau an: Gibt es ein Impressum? Ist eine Ansprechperson erreichbar? Wird das Geschäftsmodell verständlich erklärt? Falls nicht – Finger weg!
Sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) verständlich und seriös?
Falls du betrogen wurdest, gehe zur Polizei und erstatte Anzeige. Du hilfst damit auch anderen. Melde den Vorfall zusätzlich bei der FMA und auf watchlist-internet.at.
Die Arbeiterkammer Vorarlberg gibt Tipps, wie man unseriöse Plattformen im Bereich Kryptowährungen erkennt.
Mehr Infos über Bitcoins, Ethereum & Co und Tipps und Warnsignale findest du hier.
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Beratung & Hilfe
Willst du dich zu Aktien, Kryptowährungen oder ähnlichen Themen beraten lassen, kontaktiere Banken, Vermögensberater*innen oder Finanzinstitute.
Du bist Opfer von Internetbetrug und benötigst Beratung? Hier findest du Beratungsstellen:
Internet Ombusstelle Die Internet Ombudsstelle ist eine unabhängige Beratungs- und Streitschlichtungsstelle. Sie hilft kostenlos bei Streitigkeiten im Internet und beantwortet rechtliche Fragen zu digitalen Themen.
Watchlist Internet Die Initiative „Watchlist Internet“ versteht sich als unabhängige Informationsplattform, die über Internetbetrug und betrugsähnliche Online-Fallen informiert. Sie listet aktuelle Internetbetrugsfälle auf und gibt Tipps, wie man sich vor gängigen Betrugsmaschen schützen kann.