Zum Inhalt springen

Cookies

Wir verwenden Cookies, um die Funktionalität der Seite zu gewährleisten. Weiters verwenden wir Cookies, die für Analyse- und Werbezwecke notwendig sind. Alle Informationen findest du dazu in unseren Datenschutzbestimmungen.

Erwachsene sind wichtige Bezugspersonen für junge Menschen. Hier haben wir Infos und Anlaufstellen zusammengestellt, die dabei helfen, Jugendliche in verschiedenen Lebenssituationen zu unterstützen.

Broschüre „Wie geht es dir?“

In der Broschüre „Wie geht es dir?“ sind viele Tipps für das Wohlbefinden zu finden. Die Broschüre kann für Jugendgruppen hier bestellt werden. Zusätzlich gibt es eine Handreichung für Lehrpersonen, die hier ausgedruckt werden kann.

Anlaufstellen & Infos

Fit4school

Fit4school bietet niederschwelligen, kostenlosen, anonymen und vertraulichen Zugang zu psychotherapeutischer Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen.

Kontakt: werktags von 14 bis 15 Uhr unter Tel. 05-125 617 34

Förderung von Projekten für psychosoziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Hier findest du Beispielprojekte vom Fonds Gesundes Österreich.

Erste Hilfe für die Seele

Geschulte Instruktor*innen vermitteln in einem 12-stündigen Seminar Wissen über Krankheitsbilder sowie Kenntnisse zur Gesprächsführung, sodass man gerüstet ist, Kolleg*innen und Mitmenschen in einer psychischen Krise beistehen zu können. Mehr Infos hier.

RAINBOWS – Hilfe in stürmischen Zeiten

RAINBOWS hilft Kindern und Jugendlichen nach Trennung, Scheidung oder Tod mit Gruppen, Einzelbegleitung und Camps. Auch Eltern und Fachkräfte bekommen Unterstützung und Beratung.

Rat auf Draht für Eltern

Rat auf Draht für Eltern bietet kostenlose Elternberatung via Video, Audio, Textchat; kurzfristige Termine verfügbar

Fortbildung für Lehrer*innen: „klartext“

Das klassenbezogene Suchtpräventionsprogramm von der 5. bis zur 8. Schulstufe. Mehr Infos hier.

„Verrückt? Na und!“

Ein Präventionsprogramm von Irrsinnig Menschlich e.V. in Zusammenarbeit mit pro mente Vorarlberg. Das Programm besteht im Kern aus einem Schultag und macht das schwierige Thema psychische Krise in der Schule besprechbar.

„Gesund aufwachsen in Vorarlberg“

Gesundheitsförderungsprojekt der SUPRO für den Kindergarten und die Volksschule; Fortbildungen für Pädagog*innen in Kindergärten und Volksschulen

Gesund aus der Krise

„Gesund aus der Krise“ bietet jungen Menschen bis 21 Jahre 15 kostenlose psychologische oder psychotherapeutische Beratungseinheiten. Ziel ist es, psychosoziale Unterstützung bei Belastungen zu geben und den Alltag gestärkt zu meistern. Anmeldung: telefonisch unter 0800 800 122 oder online über www.gesundausderkrise.at.

Gesunde Schule

„Gesundheit macht Schule“ fördert ein gesundes Schulumfeld mit sicheren Spielflächen, gesunder Ernährung und Zusammenarbeit von Schule, Eltern und Partnern. Ein Team setzt Maßnahmen um, unterstützt von Expert*innen und regionalen Partnern.

„klartext:sucht“

Vertiefungsausbildung für Lehrer*innen von der SUPRO

Workshop für Lehrlingsausbildner*innen, Personalverantwortliche und Lehrlinge

Workshop zu den Themen Sucht und Substanzen (Alkohol, Nikotin, Medikamente …) sowie Verhaltenssüchten (Social Media, Gaming, Glücksspiel). Die Suchtpräventions-Workshops der SUPRO bieten Informationen und Möglichkeiten, eigene Erfahrungen zu reflektieren. Dieses Angebot gibt es nicht nur für Lehrlingsausbilder*innen, Personalverantwortliche und Lehrlinge.

Lehrgang zur schulischen Gesundheitsförderung

Mit dem Lehrgang „Train the Trainer im Setting Schule“ leistet der FGÖ (Fonds Gesundes Österreich) einen Beitrag zur Weiterentwicklung der schulischen Gesundheitsförderung in Österreich; „Train the Trainer im Setting Schule“ mit Schwerpunkt psychosoziale Gesundheit, Ökologie und digitale Gesundheitskompetenz

Material für Kinder und Jugendliche

PSYDUCATED bietet Verstehvideos, Podcasts und Begleithefte zu psychischer und körperlicher Gesundheit, um Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gesundheitsrelevante Themen auf Augenhöhe zu vermitteln.

Weitere Anlaufstellen in Vorarlberg

Schnell und praktisch – so kennt man die Fahrzeuge mit zwei kleinen Rädern. Es gibt verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Anforderungen. Erfahre hier mehr darüber.

Hier geht’s um …

– Kleinfahrzeuge, E-Scooter, Benzin-Scooter, E-Moped
– Regeln
– Führerschein-Anforderungen

Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung

Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.

Kleinfahrzeuge

Zu Kleinfahrzeugen, die mit eigener Muskelkraft betrieben werden, zählen Micro-Scooter, Tretroller, Skateboards oder Kinderfahrräder.

Daneben gibt es auch noch das „fahrzeugähnliche Spielzeug“. Dazu gehören zum Beispiel Snakeboards, Kickboards, Waveboards, Dreiräder, Tretautos und Sidewalker für Kinder.

Wo darfst du damit fahren?

Wenn du langsam fährst und dabei keine Fußgänger*innen oder den Verkehr störst, darfst du mit den oben genannten Fahrzeugen hier fahren:

Achtung

Mit Kleinfahrzeugen oder einem „fahrzeugähnlichen Spielzeug“ darfst du nicht auf öffentlichen Straßen fahren.

Altersgrenzen

  • Wenn du älter als 8 Jahre bist, darfst du nur dann allein mit einem Kleinfahrzeug im öffentlichen Verkehr unterwegs sein, wenn du es mit eigener Muskelkraft bewegst.
  • Bist du unter 12 Jahre alt, musst du beim Fahren von Fahrrädern einen Helm tragen. Die „fahrzeugähnlichen Spielzeuge“ fallen nicht unter die Fahrradverordnung, daher besteht keine gesetzliche Helmpflicht. Es ist jedoch immer sinnvoll, deinen Kopf zu schützen und einen Helm zu tragen.

Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung

Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.

Elektro-Scooter

Ab 1. Mai 2026 gilt der E-Scooter offiziell als Fahrzeug. Wenn du mit einem E-Scooter mit einer maximalen Höchstleistung von 600 Watt und einer maximalen Bauartgeschwindigkeit von 25 km/h unterwegs bist, brauchst du keinen Führerschein dafür. Dann gilt für dich die Straßenverkehrsordnung (StVO). Wenn du mit einem E-Scooter mit mehr als 600 Watt Höchstleistung und höheren Bauartgeschwindigkeit von 25 km/h unterwegs bist, dann gilt für dich das Kraftfahrzeuggesetz und alle Punkte vom Bereich „E-Moped/E-Roller“ (scrolle dazu weiter runter) treffen gesetzlich auf dich zu.

Wo darfst du damit fahren?

Du musst die gleichen Verkehrsregeln beachten, die auch für Radfahrer*innen gelten. Das heißt: Du sollst vor allem den Radweg benutzen.

Straße

Du darfst die öffentliche Straße nutzen, wenn es keinen Radweg gibt oder wenn es für dich praktischer und sicherer ist, auf der Straße zu fahren, auch wenn es einen Radweg gibt.

Geh- und Radweg

Es ist verboten, Fußgänger*innen oder Radfahrer*innen zu gefährden oder behindern. Wenn ein Geh- und Radweg durch eine Linie getrennt ist, darfst du nur auf dem Teil für Radfahrer*innen fahren.

Auf Gehsteigen ist das Fahren verboten!

Wohnstraßen, Begegnungszonen und Füßgängerzonen

In Wohnstraßen und Begegnungszonen ist das Befahren erlaubt, solange du Rücksicht auf andere Fußgänger*innen nimmst. In Fußgängerzonen darfst du nur fahren, wenn das Radfahren auch erlaubt ist. Das siehst du an einem Schild „Radfahren erlaubt“. Ansonsten ist es verboten.

Altersgrenzen

Bist du unter 12 Jahre alt und fährst mit einem E-Scooter, gilt:

Achtung!

Ab 1. Mai 2026 gilt die Helmpflicht unter 16 Jahren für alle!

Zu zweit auf einem E-Scooter?

Eine zweite Person darf nicht auf einem E-Scooter mitfahren – das ist verboten. Es darf immer nur eine Person fahren – egal, wie alt oder groß man ist.

Du hältst dich nicht an die Regeln?

Wenn du mit dem E-Scooter fährst und dich nicht an die Verkehrsregeln hältst, kann das Folgen für dich haben. Du kannst zum Beispiel eine Strafe bekommen. Wenn du einen Unfall hast und du hast dich nicht an die Verkehrsregeln gehalten, kann es noch schlimmer werden: Es kann rechtliche Schritte nach sich ziehen oder du musst selber zahlen, weil deine Versicherung bei Mitverschulden keine Haftung übernimmt.

Ausstattung

E-Scooter werden ab 1. Mai 2026 offiziell zum Fahrzeug erklärt und müssen künftig wie folgt ausgestattet sein:

Tipp

Informiere dich über die genaue Anbringung der Ausstattung bei einem Fachgeschäft für Fahrräder und E-Scooter oder der Rechtsabteilung des ÖAMTC.

Benzin-Scooter

Benzin-Scooter sind zweirädrige Kraftfahrzeuge mit Benzinmotor auf denen nur eine Person fahren kann.

Wie schnell darf er sein – und was gilt dann?

Zu zweit auf einem Benzin-Scooter?

Eine zweite Person darf nicht auf einem Benzin-Scooter mitfahren – das ist verboten. Es darf immer nur eine Person fahren – egal, wie alt oder groß man ist.

Junger Mann steht an der Zapfsäule

Wo darfst du damit fahren?

Du darfst mit deinem Benzin-Scooter auf öffentlichen Straßen fahren, wenn du dich an die Verkehrsregeln hältst und folgende Punkte erfüllst:

Wenn dein Benzin-Scooter höchstens 10 km/h fährt:

Wenn dein Benzin-Scooter schneller als 10 km/h fährt:

Junge Frau sitzt auf einem E-Roller und schaut in die Kamera

E-Moped oder E-Roller

Die rechtlichen Änderungen ab 1. Mai 2026 verlagern die Nutzung von E-Mopeds und E-Roller unabhängig von der Leistung auf die Straßen.

Für die Nutzer*innen gilt:

Führerschein-Anforderungen

Für verschiedene Modelle gelten unterschiedliche Führerschein-Anforderungen. Diese findest du auf oesterreich.gv.at. Mehr Infos rund ums Thema findest du auf oesterreich.gv.at.

Mehr Infos rund ums Thema findest du auf oesterreich.gv.at.

1. Universität ist anders als Schule

An der Uni läuft vieles anders als in der Schule. Als Student*in entscheidest du mehr selbst und brauchst mehr Selbstorganisation. Deine Noten können sich ändern – lass dich nicht verunsichern, wenn sich am Anfang vieles ungewohnt anfühlt.

2. Eine schlechte Note ist okay

Viele, die in der Schule immer gute Noten hatten, sind überrascht, wenn es an der Uni nicht so weiterläuft. Ein „Nicht Genügend“ ist kein Drama. Es kann sogar eine Chance sein: Du weißt nun, dass du vielleicht mehr oder anders lernen musst.

3. Nachbereitung hilft gegen Stress

Es zahlt sich aus, den Unterrichtsstoff gleich nach Lehrveranstaltungen aufzuarbeiten. So ist alles noch frisch im Kopf und du musst vor der Prüfung nicht alles auf einmal lernen.

4. Lernen hört nie auf

Du musst nicht alles wissen und das ist okay. In vielen Studiengängen bekommst du nur einen ersten Einblick. Vieles musst du außerhalb der Uni oder im Job lernen. Die Uni hilft dir herauszufinden, was dir liegt und was du gut kannst.

5. Studieren heißt mehr als Lernen

Studieren bedeutet nicht, den ganzen Tag nur zu lernen. Es geht auch darum, selbstständiger zu werden und neue Leute kennenzulernen. Finde etwas, das dir Spaß macht und dir Energie gibt – das hilft dir im Uni-Alltag.

6. Es gibt nicht nur EINEN Lerntyp

Es gibt verschiedene Arten zu lernen. Manche merken sich Dinge besser, wenn sie etwas sehen (visuelle Lerntypen). Andere, wenn sie etwas hören (auditive Lerntypen). Wieder andere lernen besser, wenn sie darüber sprechen (kommunikative Lerntypen) oder wenn sie etwas selbst machen (motorische Lerntypen). Viele Menschen sind eine Mischung aus mehreren Lerntypen. Erfahre hier mehr dazu.

7. Der Studienplan kann sich ändern

Der Studienverlaufsplan zeigt dir, welche Kurse du in welchem Semester machen sollst und wie sie aufgebaut sind. Manchmal fällt ein Kurs aus oder du darfst einen Kurs noch nicht machen, weil dir eine Voraussetzung fehlt. Bleib flexibel bei der Erstellung deines Stundenplans.

Soziale Medien können Spaß machen und bereichern, aber auch stressen. Hier bekommst du Tipps und Ideen, wie du sie gut nutzen kannst.

Hier geht’s um …

– Tipps für den Umgang mit Social Media

Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung

Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.

Soziale Medien, wie TikTok, Snapchat oder Instagram, ermöglichen dir, mit Menschen in Verbindung zu bleiben, Communities zu entdecken und neue Dinge zu lernen.

Zu viel Zeit auf Social Media kann aber Angst, Depressionen und ein geringes Selbstwertgefühl auslösen. Das passiert oft, wenn wir unser Leben mit den schönen Momenten vergleichen, die andere dort teilen.

Dazu kommen falsche Infos, Cybermobbing und Algorithmen, die oft extreme Inhalte zeigen, damit du länger in der App bleibst. Das kann dafür sorgen, dass Social Media eher belastend als hilfreich wirkt.

Ein gesunder Umgang mit dem Smartphone beginnt daher mit der bewussten Nutzung. Schon kleine Änderungen können helfen!

Ein Junge und ein Mädchen sitzen auf dem Sofa und das Mädchen zeigt dem Jungen etwas auf ihrem Smartphone

Tipps für einen gesunden Umgang mit Social Media

Hab ein Ziel

Wenn du soziale Medien gezielt verwendest, vermeidest du sinnloses Scrollen. Frag dich selbst:

Räume auf

Achte auf deine Bildschirmzeit

Wenn du stundenlang in sozialen Medien unterwegs bist, kannst du dich ausgelaugt fühlen. Daher:

Tipp

Mit der aha card sparst du außerdem bei vielen Freizeit-Einrichtungen in Vorarlberg.

Sei aktiv im Netz

Mädchen schaut kritisch auf ihr Smartphone

Bleib kritisch und prüfe Fakten

Nicht alles, was du online siehst, ist wahr. Falsche Infos können sich in sozialen Medien schnell verbreiten. Daher:

Mehr Tipps zum Faktencheck findest du hier.

Entdecke Neues

Soziale Medien bieten viele Chancen zum Lernen und Wachsen.

Wissen ist hilfreich

Je besser du weißt, wie soziale Medien funktionieren, desto besser kannst du einschätzen, was du siehst und warum du es siehst. Hier findest du Infos vom aha:

Tipp

Die SUPRO hilft dir, wenn du Medien zu viel nutzt. Sie bietet ein anonymes und vertrauliches Gespräch an.