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Alle wichtigen Infos zum Führerschein in Österreich, was du im Ausland zum Thema Führerschein beachten musst und wie du deinen Führerschein aufs Handy lädst, erfährst du hier.

Hier geht’s um ..

– Führerschein in Österreich
– Führerschein im Ausland
– digitaler Führerschein

Dein Weg zum Führerschein in Österreich

Eine Grafik, wie man zum Führerschein kommt und welche Schritte notwendig sind,.

Wichtig

Alle aktuellen und wichtigen Informationen rund um deinen Auto-, Moped- oder Motorradführerschein sowie deinen L-17 Führerschein findest du beim ÖAMTC oder ARBÖ.

Internationaler Führerschein

Für manche Länder reicht dein österreichischer Führerschein nicht aus. Dann brauchst du einen Internationalen Führerschein. Der Internationale Führerschein ist beim ARBÖ oder ÖAMTC erhältlich und gilt ein Jahr ab Ausstellung.

Achtung

Mit dem L17-B-Führerschein darfst du nur in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Nordirland und Dänemark Auto fahren. Ab dem 18. Geburtstag darfst du überall fahren.

Andere Länder, andere Regeln

Ein Roadtrip ins Ausland? Denke immer daran, dass im Ausland (auch in EU-Ländern) andere Verkehrsregeln gelten. Besonders die Tempolimits sind von Land zu Land anders. Informiere dich vor deiner Urlaubsfahrt über Verkehrsregeln und Co. im jeweiligen Land beim ARBÖ oder ÖAMTC.

Digitaler Führerschein

Seit Oktober 2022 gibt es den digitalen Führerschein. Er ist der erste „eAusweis“ in Österreich, das heißt er existiert elektronisch und funktioniert über dein Handy.

Wie du den digitalen Führerschein beantragen kannst, findest du in diesem Erklärvideo heraus:

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Nütze deine Kontakte

Durchsuche Online-Wohnungsbörsen

Im Internet kannst du Wohnungen suchen oder selbst eine Anzeige schalten. Hier ein paar Plattformen:

Tipp

Bei den meisten Wohnungsbörsen kannst du einen „Suchagenten“ einstellen. Das heißt, du gibst einmal an, welche Wohnung du suchst (Ort, Größe, Preis …). Du wirst dann automatisch per E-Mail benachrichtigt, wenn passende Wohnungen verfügbar sind.

Verwende Social Media

Verwende auch Social Media, um deine Wohnungssuche bekannt zu machen. Auf Facebook zum Beispiel gibt es Gruppen wie:

Lies Zeitungen & Gemeindeblätter

In Zeitungen wie VN oder Neue und in Gemeindeblättern findest du aktuelle Wohnungsanzeigen. Du kannst dort auch selbst eine Anzeige aufgeben, wenn du eine Wohnung suchst.

Beachte das „Schwarzes Brett“

An Schulen, Unis, Supermärkten oder Gemeindeämtern gibt es Pinnwände mit Anzeigen, sogenannte „Schwarze Bretter“. Dort findest du oft private Wohnungsangebote.

Du kannst auch selbst einen Zettel aufhängen, wenn du eine Wohnung suchst. Schreib darauf, was du suchst und wie man dich erreichen kann.

Tipp

Schreibe deine Telefonnummer oder E-Mailadresse auf Abreißzettel, damit diese Interessierte einfach mitnehmen können.

Nimm dir eine*n Immobilienmakler*in

Wenn du schnell und einfach eine Wohnung finden willst, kannst du eine*n Immobilienmakler*in beauftragen. Seit 1. Juli 2023 werden die Maklergebühren vom Auftraggeber*von der Auftraggeberin des Immobilienmaklers*der Immobilienmaklerin bezahlt.

Hier findest du Adressen von Immobilienmakler*innen.

Tipp

Vergleiche die Preise und Leistungen der Immobilienmakler*innen!

Rechtliche Infos, zum Beispiel wie viel ein*e Immobilienmakler*in als Provision verlangen darf, bekommst du beim Konsumentenschutz der Arbeiterkammer.

Checkliste für deine Wohnungsbesichtigung

Du hast eine Wohnung gefunden, die dir gefällt? Damit du weißt, was du bei der Besichtigung beachten solltest und nichts Wichtiges vergisst, kannst du eine Checkliste (PDF) herunterladen.

Welche Wohnmöglichkeiten gibt es für dich? Egal, ob Mietwohnung, WG oder sogar Eigentum – hier erfährst du die Unterschiede und worauf du achten musst!

Mietwohnung

Eine Mietwohnung ist eine Wohnung, die dir nicht gehört, aber die du für eine monatliche Miete für eine bestimmte Zeit bewohnen kannst.

Garçonnière

Eine Garçonnière ist eine kleine Mietwohnung, die nur aus einem Raum besteht. Sie kostet meist weniger als eine Mehrzimmer-Wohnung.

Wohneigentum

Bei einem Wohneigentum gehört dir die Wohnung oder das Haus. Du hast diese Unterkunft entweder geerbt oder gekauft. Für den Kauf brauchst du oft einen Kredit von der Bank. Statt Miete zahlst du dann jeden Monat Kredit-Rate.

Gemeindewohnung oder gemeinnützige Wohnung

Viele Städte und Gemeinden bieten günstigere Wohnungen (Gemeindewohnungen) an. Wenn du bestimmte Voraussetzungen erfüllst, kannst du dich beim Gemeindeamt deines Hauptwohnsitzes oder Arbeitsortes für eine solche Gemeindewohnung bewerben. Dort bekommst du auch nähere Informationen.

Wichtig

Es kann sehr lange dauern, bis man eine solche Wohnung erhält, da die Wartelisten oft lange sind.

Wohngemeinschaft (WG)

Eine Wohngemeinschaft (WG) ist eine günstige Möglichkeit zu wohnen. Dabei teilst du dir eine Wohnung mit anderen, hast aber meist ein eigenes Zimmer. Die Miete wird aufgeteilt.

Gute Absprachen zwischen den WG-Bewohner*innen machen das Zusammenleben einfacher, zum Beispiel bei Putzplan, Kostenaufteilung oder Besucher*innen.

Wohnheim

Ein Wohnheim ist eine günstige Wohnmöglichkeit für Schüler*innen, Lehrlinge oder Studierende. Du wohnst in einem Zimmer, Küche und andere Gemeinschaftsräume teilst du mit anderen Aktuelle Infos und Kontakte zu Wohnheimen in Vorarlberg findest du auf der FH-Wohnungsbörse.

Kurzzeitmiete und  „Wohnen auf Zeit“

Du suchst eine Wohnung für kurze Zeit? Oder willst deine Wohnung vermieten, weil du zum Beispiel ein Auslandssemester machst? Dann ist die Kurzzeitmiete oder Kurzzeitvermietung eine Möglichkeit. Dabei wird die Wohnung zum „vorübergehenden Gebrauch“ (bis zu 6 Monaten) vermietet.

Gut zu wissen

Bist du Mieter*in und hast Fragen (zum Beispiel Kündigung der Wohnung) oder willst wissen, was deine Rechte und Pflichten sind? Frag beim Konsumentenschutz der Arbeiterkammer nach.

Tipps für den Mietvertrag

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Was tun, wenn es einmal kracht oder das Auto einfach „liegen bleibt“? Keine Sorge! Hier findest du Checklisten, wie du dich im Notfall richtig verhältst.

Unfall-Checkliste

Eine Grafik von einem Auto, das mit einem anderen kollitiert.

1. Ruhe bewahren

2. Sofort stehen bleiben:

Wenn du nicht stehen bleibst, kannst du wegen Fahrerflucht angezeigt werden und bekommst eine Geldstrafe.

3. Unfallstelle absichern

Das heißt: Warnweste anziehen, Warndreieck aufstellen und das Warnblinklicht einschalten – und Verletzten helfen!

4. Erste Hilfe leisten

Wenn es Verletzte gibt, versuche im Rahmen deiner Möglichkeiten Erste Hilfe zu leisten: Erstversorgung, Rettung (Tel. 144) verständigen etc.

5. Polizei anrufen (Tel. 133)

Bei einem Unfall mit Verletzten muss die Polizei immer informiert werden. Bei Sachschäden muss die Polizei in folgenden Fällen verständigt werden:

Anzeige

Eine nicht oder zu spät erstattete Selbstanzeige kann mit Fahrerflucht gleichgesetzt werden! Daher: Handeln und den Schaden melden ist immer die bessere Wahl!

6. Daten austauschen

Tausche deine Daten mit allen Unfallbeteiligten aus. Notiere Name, Adresse, Versicherung, Kennzeichen, Führerschein und Telefonnummer.

Tipp

Es gibt die Vorlage „Europäischer Unfallbericht (PDF)“

7. Zeug*innen suchen

Suche dir Personen, die den Unfall gesehen haben, und lass dir ihre Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) geben.

8. Unfall dokumentieren

Mache Fotos vom Unfallort und von allen beteiligten Personen aus verschiedenen Blickwinkeln.

9. Versicherung informieren

Informiere so bald wie möglich deine Versicherung über den Unfall.

Mehr Infos zu diesem Thema hier.

Pannen-Checkliste

1. Ruhe bewahren

2. Fahrzeug abstellen

Fahre wenn möglich rasch zu einer Pannenbucht oder einem Parkplatz.

3. Warnblinkanlage einschalten

4. Warnweste anziehen

Bevor du das Auto verlässt, ziehe zu deiner Sicherheit immer eine Warnweste an. Warnwesten-Pflicht gilt auf Autobahnen und Autostraßen immer. Auf einer Freilandstraße muss sie nur dann getragen werden, wenn laut Gesetz auch ein Pannendreieck aufzustellen ist. Gut zu wissen: Es gibt nicht nur eine Tragepflicht, sondern auch eine Mitführpflicht. Wenn du bei einer Kontrolle keine Sicherheitsweste(n) hast, musst du eine Strafe zahlen.

Tipp

Alle Personen, die das Fahrzeug verlassen, sollten sicherheitshalber eine Warnweste anziehen!

5. Pannendreieck aufstellen

Pannendreieck-Pflicht gilt in folgenden Fällen:

Tipp

Das Pannendreieck sollte so aufgestellt werden, dass andere Fahrer*innen genug Zeit und Platz zum Ausweichen haben.

6. Gefahrenbereich verlassen

Alle Personen, die im Fahrzeug oder auf der Fahrbahn sind, sollten den Gefahrenbereich verlassen. Weitere Infos zu diesem Thema hier.