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73. Landes-Jugendredewettbewerb am 9. April 2026 bei der Frühjahrsmesse SCHAU! in der Jungen Halle (Halle 8)

 

Programm

10:15 Uhr: Begrüßung

10:25 Uhr: Klassische Rede – AHS Unterstufe / Mittelschule

11:15 Uhr: Pause

11:25 Uhr: Klassische Rede – Berufsschule

11:55 Uhr: Spontanrede

12:45 Uhr: Mittagspause und Juryberatung

14:00 Uhr: Begrüßung

14:05 Uhr: Sprachrohr

14:30 Uhr: Klassische Rede – BHS / AHS Oberstufe I.

15:15 Uhr: Pause

15:25 Uhr: Klassische Rede – BHS / AHS Oberstufe II.

16:55 Uhr: Preisverleihung

Jury

Diana Panzirsch (Juryvorsitz)

Keynote-Speakerin, Unternehmerin, Podcast-Host, mehr als zehn Jahre Moderationserfahrung in TV, Radio und auf Event-Bühnen

Yvonne Egender

ausgebildete Übersetzerin und Schauspielerin, Moderatorin, Koordinatorin für ESK-Freiwilligenprojekte

Lia Hartl

ist 20 Jahre alt und studiert Psychologie in Wien. Als amtierende österreichische Meisterin im Poetry Slam tritt sie aktuell auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Bastian Kresser

Schriftsteller, Träger mehrerer Literaturpreise und -stipendien. Stv. Geschäftsführer und Leiter der Berufsreifeprüfung an der VHS Götzis.

Moderation

Aaron Gieselbrecht

Lehrling als Betriebsdienstleistungskaufmann (BH Bregenz), macht Lehre mit Matura

Laura Tamburello

Verwaltungsassistentin (Amt d. Vlbg. Landesregierung), Hobbyautorin und redefreudig

Teilnehmer*innen

Alle Teilnehmenden in alphabetischer Reihenfolge:

73. Bundes-Jugendredewettbewerb in Wien

Die nominierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertreten Vorarlberg beim Bundesbewerb. Dieser findet vom 31. Mai bis 3. Juni 2026 in Wien statt.

Wie findest du heraus, ob ein Ferienjob-Angebot seriös ist? Informiere dich hier, worauf du bei der Auswahl achten solltest. 

Konkrete Ansprechperson

Achte darauf, dass beim Ferienjob eine konkrete Ansprechperson angegeben ist. Vermeide anonyme Jobangebote mit nur einer Telefonnummer. Dahinter steckt oft eine gebührenpflichtige Telefonnummer (zum Beispiel 0900…), die dich viel Geld kosten kann.

Fehlende Jobbeschreibung

Sei vorsichtig bei Ferienjobs, die keine genaue Beschreibung haben, aber viel Geld versprechen.

Vorsicht bei Promotion- und Werbejobs

Bei Promotion- und Werbejobs verteilst du zum Beispiel Flyer oder betreust einen Infostand. Solche Jobs versprechen oft hohe Provisionen, aber das Grundgehalt ist meistens niedrig. Eine Provision ist ein Anteil von deinem Gewinn und hängt davon ab, wie viel du verkaufst. Informiere dich deshalb vorher über die Bezahlung.

Geld im Voraus bezahlen?

Sei vorsichtig, wenn eine Firma Geld im Voraus verlangt. Das passiert oft bei Heimarbeit-Jobs, bei denen du Material kaufen sollst, bevor du etwas verdienst. Auch bei Model- und Casting-Agenturen, bei denen du zuerst für teures Geld Fotos machen musst, solltest du aufpassen.

Lass dich nicht blenden

Lass dich nicht von tollen Versprechungen blenden und denk logisch. Je einfacher ein Job ist und je weniger du arbeiten musst, desto weniger wirst du verdienen.

Ist das Jobangebot aktuell?

Prüfe, wie lange die Jobanzeige bereits online ist. Falls sie bereits über einen Monat online ist, kontaktiere die Firma, um sicherzustellen, dass der Job noch verfügbar ist.

Starte früh mit der Suche

Die meisten Ferienjobs werden zwischen Mai und September angeboten. Viele sind aber schon im März vergeben. Starte daher am besten bereits im Dezember oder Jänner mit der Suche.

Schau dir Firmen in deiner Region an

Überlege, bei welchen Firmen in deiner Nähe du gerne arbeiten würdest. Einen guten Überblick findest du zum Beispiel bei der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

Frag nach freien Stellen

Überlege dir, welche Firmen in den Ferien zusätzlich Personal benötigen könnten. Frag dort, ob es freie Stellen gibt. Wenn gerade nichts frei ist, frag in ein paar Monaten nochmals nach.

Bewirb dich auch bei kleineren Firmen

Denke nicht nur an große und bekannte Firmen. Sende deine Bewerbung auch an kleinere Unternehmen.

Nutze Jobbörsen für deine Ferienjobsuche

Schau online in Ferien-, Neben- und Studentenjobbörsen nach und beachte Anschlagtafeln oder sogenannte „Schwarze Bretter“ in Schulen oder Supermärkten.

Tipp

Frag in deinem Umfeld nach

Frag Verwandte, Freund*innen und Bekannte, ob es in ihren Firmen Ferienjobs gibt. Viele Firmen schreiben ihre Jobs nicht aus, sondern vergeben sie über Empfehlungen ihrer  Angestellten.

Sei flexibel

Falls du eine Absage bekommst, lass den Kopf nicht hängen. Eventuell ergibt sich ein anderes Jobangebot.

Tipp

Auch im Juni oder Juli kannst du sehr spontan noch einen Ferienjob finden. Manche Firmen suchen erst in letzter Minute nach Ferialkräften.

Im Internet gibt es viele Jobbörsen. Ein paar der bekanntesten Ferienjob- und Nebenjobbörsen im Ländle findest du hier.

 Ferienjob- und Nebenjobbörsen

Promotion- und Werbejobs

Bei Promotion- und Werbejobs verteilst du zum Beispiel Flyer, betreust einen Infostand oder sammelst Spenden. Du hast oft einen geringen Fixlohn und verdienst nach deiner Leistung. Das heißt zum Beispiel, je mehr Spenden du sammelst, desto mehr verdienst du. Daher informiere dich vorher über deinen Fixlohn.

Promotionjobs findest du zum Beispiel bei „hsp die Fundraiser“ oder in den oben genannten Ferienjob- und Nebenjobbörsen.