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Starte früh mit der Suche

Die meisten Ferienjobs werden zwischen Mai und September angeboten. Viele sind aber schon im März vergeben. Starte daher am besten bereits im Dezember oder Jänner mit der Suche.

Schau dir Firmen in deiner Region an

Überlege, bei welchen Firmen in deiner Nähe du gerne arbeiten würdest. Einen guten Überblick findest du zum Beispiel bei der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

Frag nach freien Stellen

Überlege dir, welche Firmen in den Ferien zusätzlich Personal benötigen könnten. Frag dort, ob es freie Stellen gibt. Wenn gerade nichts frei ist, frag in ein paar Monaten nochmals nach.

Bewirb dich auch bei kleineren Firmen

Denke nicht nur an große und bekannte Firmen. Sende deine Bewerbung auch an kleinere Unternehmen.

Nutze Jobbörsen für deine Ferienjobsuche

Schau online in Ferien-, Neben- und Studentenjobbörsen nach und beachte Anschlagtafeln oder sogenannte „Schwarze Bretter“ in Schulen oder Supermärkten.

Tipp

Frag in deinem Umfeld nach

Frag Verwandte, Freund*innen und Bekannte, ob es in ihren Firmen Ferienjobs gibt. Viele Firmen schreiben ihre Jobs nicht aus, sondern vergeben sie über Empfehlungen ihrer  Angestellten.

Sei flexibel

Falls du eine Absage bekommst, lass den Kopf nicht hängen. Eventuell ergibt sich ein anderes Jobangebot.

Tipp

Auch im Juni oder Juli kannst du sehr spontan noch einen Ferienjob finden. Manche Firmen suchen erst in letzter Minute nach Ferialkräften.

Im Internet gibt es viele Jobbörsen. Ein paar der bekanntesten Ferienjob- und Nebenjobbörsen im Ländle findest du hier.

 Ferienjob- und Nebenjobbörsen

Promotion- und Werbejobs

Bei Promotion- und Werbejobs verteilst du zum Beispiel Flyer, betreust einen Infostand oder sammelst Spenden. Du hast oft einen geringen Fixlohn und verdienst nach deiner Leistung. Das heißt zum Beispiel, je mehr Spenden du sammelst, desto mehr verdienst du. Daher informiere dich vorher über deinen Fixlohn.

Promotionjobs findest du zum Beispiel bei „hsp die Fundraiser“ oder in den oben genannten Ferienjob- und Nebenjobbörsen.

Wenn du keinen Ferienjob findest, probiere unbezahlte oder wenig bezahlte Tätigkeiten aus, die dir bei der Berufswahl helfen können. Ideen dafür findest du hier.

aha plus

Bei aha plus kannst du ab 12 Jahren in deiner Freizeit bei verschiedenen Aufgaben (Quests) mitmachen. Dafür sammelst du Erfahrungen und Points, die du gegen sogenannte Rewards eintauschen kannst.

Freiwillig aktiv

Im aha bekommst du Kontakte von Organisationen und Vereinen, die Ehrenamtliche suchen. Ehrenamtliche sind Menschen, die freiwillig und ohne Bezahlung anderen Menschen oder der Gemeinschaft helfen. Dabei sammelst du Arbeitserfahrung und machst deinen Lebenslauf interessanter.

Babysitten

Die Frau Holle Babysittervermittlung (Vorarlberger Familienverband) hilft dir, eine Familie in deiner Umgebung zu finden, bei der du auf Kinder aufpassen kannst.
Dafür musst du 14 Jahre oder älter sein, Kinder mögen und einen Babysitter-Kurs machen. Besonders in den Sommerferien suchen Familien oft nach Babysitter*innen.

Freiwillige Sommereinsätze (ab 16 Jahren)

Auch freiwillige Sommereinsätze sind ohne Bezahlung. Dafür bekommst du aber Unterkunft und Verpflegung. Die Einsatzdauer ist unterschiedlich. Meistens ist eine Mitarbeit ab zwei Wochen sinnvoll. Finde hier deine Sommereinsätze:

Nachhilfe geben

Du bist in einem Schulfach besonders gut und willst anderen helfen, ihre Noten zu verbessern? Dann gib Nachhilfe! Trage dich kostenlos in die aha Nachhilfebörse ein.

Sommer-Au-pair (ab 18 Jahren)

Sommer-Au-pair ist eine günstige Möglichkeit, andere Länder und Kulturen kennenzulernen und deine Sprachkenntnisse zu verbessern. Der Aufenthalt dauert ungefähr acht Wochen. Melde dich frühzeitig bei den Au-pair-Agenturen, da es nur wenige Plätze für Sommer-Au-pairs gibt.

Hier geht’s um …

– Tipps für dein Bewerbungsgespräch
– Online-Bewerbungsgespräch
– Fragen, die nicht gestellt werden dürfen
– Quiz zum Thema

Was ist ein Bewerbungsgespräch?

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Tipps für dein Bewerbungsgespräch

Bereite dich gut vor

Tipp

Bist du bei aha plus, dann sammelst du neben Points vor allem Erfahrungen. Diese Erfahrungen kannst du im Xperience-Check nachlesen und dich bestens auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten.

Nimm die richtigen Unterlagen mit

Dein Auftreten ist wichtig

Junge Frau macht am Computer einem Phonecall

Online-Bewerbungsgespräch

Bevor du ein Online-Bewerbungsgespräch hast, teste deine Ausstattung (Internet, Kopfhörer und Mikrofon …) und das Programm mit deinen Freund*innen.

Welches Programm wird verwendet?

Es gibt viele Programme, wie zum Beispiel Skype, Zoom oder Teams, über die man online reden kann. Aber kennst du dich damit aus? Falls du es dir aussuchen kannst, dann wähle ein Programm, bei dem du dich sicher fühlst.

Wichtig

Wähle zum Beispiel bei Skype einen seriösen Namen als User, am besten deinen Vor- und Nachnamen. Hasi123 ist zum Beispiel kein seriöser Name! Füge nur ein seriöses Bild ein, sonst besser keines!

Die richtige Vorbereitung bringt`s!

Dein Auftreten und der Hintergrund sind wichtig

Eine Frau im Gespräch in einem Online-Meeting.

Vermeide Ablenkungen und Störgeräusche

Bewahre Ruhe bei technischen Problemen

Welche Fragen dürfen dir nicht gestellt werden?

Auf welche Bewerbungsfragen du nicht antworten musst und Tipps zur Vorbereitung, findest du in diesem Video:

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Bei rechtlichen Fragen zum Thema Bewerbung kann dir die Arbeiterkammer weiterhelfen.

Wie hilft mir KI bei der Vorbereitung auf mein Bewerbungsgespräch?

Prompt-Tipp*

Handle so, als ob du mit einem*einer Jugendlichen ein Vorstellungsgespräch zu diesem Job führen würdest.
 
Du bist der Interviewende und heißt Robin Musterperson. Ich bin der*die Bewerber*in.
 
Hinweise zum Ablauf
Stelle mir immer nur eine Frage und warte dann immer auf meine Antwort. Stelle erst dann eine weitere Frage.
 
Inhalt
– Begrüßung und Vorstellung
– Smalltalk (erwähne den Begriff Smalltalk nicht)
– Fragen

* Quelle: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Bist du ein Bewerbungsgespräch-Profi?

Teste dein Wissen und mach das Quiz!