Wir verwenden Cookies, um die Funktionalität der Seite zu gewährleisten.
Weiters verwenden wir Cookies, die für Analyse- und Werbezwecke notwendig sind.
Alle Informationen findest du dazu in unseren Datenschutzbestimmungen.
Nur notwendige Cookies
Alle Cookies akzeptieren
Hier erfährst du, wo du in einer Notlage schlafen kannst und was du bei Problemen zu Hause tun kannst.
Du brauchst schnell einen Schlafplatz oder eine kurzfristige Unterkunft? In Vorarlberg gibt es Notschlafstellen, die in Notfällen helfen:
Jugendnotschlafstelle „Anker“ Angebot in Dornbirn für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre. Wenn Platz ist, sind auch Jugendliche bis 21 Jahre willkommen (Schlafplatz, Abendessen, Waschmöglichkeit, Kleidertausch, Hygieneartikel, Frühstück). Täglich zwischen 18 und 9 Uhr
Notschlafstelle der Caritas Angebot eines vorübergehenden Schlafplatzes in Feldkirch und Bludenz; Mindestalter: 18 Jahre
DOWAS-Notschlafstelle Möglichkeit der Übernachtung in Bregenz (ohne Anmeldung, wenn Platz ist); Täglich von 18.30 bis 23 Uhr; Mindestalter: 18 Jahre
ifs Krisenwohnungen Vorübergehende Wohnmöglichkeit (bis zu einem halben Jahr) in Wohngemeinschaften in Bregenz, Hard, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz. Mindestalter: 18 Jahre
Beratungsstellen in Vorarlberg
Du bist unter 18 Jahre und brauchst dringend Hilfe?
Der Familienkrisendienst ist täglich von 18 bis 8 Uhr in der Früh und an den Wochenenden durchgehend erreichbar über:
die Telefonseelsorge unter der Tel. 142
jeden Polizeiposten unter der Tel. 133 (frag nach dem*der Mitarbeiter*in des Familienkrisendienstes)
– Begriffserklärung – Formen der Diskriminierung – Tipps, was du dagegen tun kannst
Was ist Diskriminierung?
Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung
Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.
AkzeptierenZusätzliche InformationenMehr erfahren
Externe Elemente
Dieses Element ist von einer anderen Webseite eingebunden. Wenn du dieses Element aktivierst werden Daten mit dieser Webseite ausgetauscht.
AbbrechenAktivieren
Diskriminierung bedeutet, dass Menschen benachteiligt, ausgeschlossen oder ungleich behandelt werden. Das kann an sichtbaren Merkmalen wie Hautfarbe, Alter oder Geschlecht liegen. Aber auch nicht sichtbare Dinge wie Religion oder sexuelle Orientierung können eine Rolle spielen.
Diskriminierung zeigt sich zum Beispiel auf verschiedene Weise:
Benachteiligung
Beleidigung
Bedrohung
seelische oder körperliche Gewalt
weniger Chancen auf Bildung, Arbeitsplätze oder Wohnungen
Eine Übersicht zum Thema „Was ist Diskriminierung?“ findest du hier (PDF).
Vorurteile
Bei Vorurteilen handelt es sich um Vorstellungen und Meinungen gegenüber einer Gruppe von Menschen, ohne dass diese Wahrnehmung bestätigt wird. Sie beeinflussen, wie wir anderen Menschen begegnen, uns ihnen gegenüber verhalten und was wir von ihnen erwarten. Oft urteilen wir nur wegen bestimmter Merkmale im Voraus über jemanden. Das kann zu Diskriminierung führen.
Menschenrechte
Laut Artikel 14 der Menschenrechtskonvention ist es verboten, jemanden zu benachteiligen oder diskriminieren. Menschenrechte sind Rechte, die jedem Menschen zustehen – allein aus dem Grund, weil man Mensch ist. Menschenrechte gelten für alle und überall auf der Welt.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte besteht aus 30 Artikeln zu grundlegenden Rechten. Hier findest du alle Artikel.
QUIZ:
Du fragst dich, warum Menschenrechte wichtig sind und wie sie mit Rassismus zusammenhängen? Finde es mit diesem Quiz heraus!
Tipps, was du gegen Diskriminierung tun kannst
Sprich über Diskriminierung
Wenn Menschen in deinem Umfeld (Schule, Arbeit, Familie oder Verein) ungleich behandelt werden, sag etwas. Das braucht Mut, denn du setzt dich für die Rechte und Gleichbehandlung der diskriminierten Menschen ein.
Such dir Unterstützung
Wenn du oder jemand anderes diskriminiert wird, sprich mit jemandem darüber. Hier findest du Beratungsstellen.
Bringe mehr Vielfalt in deine Social-Media-Kanäle
Folge bewusst Menschen, die in unserer Gesellschaft weniger sichtbar sind, um verschiedene Meinungen zu hören und mehr Vielfalt in deinem Feed zu haben.
Hör zu
Wenn du nicht selbst betroffen bist, ist es manchmal schwer, dich in die Lage anderer hineinzuversetzen. Hör Menschen zu, die Diskriminierung erlebt haben, und nimm sie ernst.
Lerne dazu
Lies Bücher, hör Podcasts und rede mit anderen, um deinen Horizont zu erweitern. In der Stadtbibliothek Dornbirn findest du zum Beispiel viele Bücher zum Thema Diskriminierung.
Alltagsrassismus entsteht, genauso wie bei Rassismus, aus der falschen Vorstellung, dass Menschen in verschiedene „Rassen“ eingeteilt werden können.
– Begriffserklärung – Wo zeigt sich Alltagsrassismus? – Anti-Rassismus-Projekte in Vorarlberg
Wissenschaftlich ist bewiesen, dass alle Menschen gleich sind. Trotzdem gibt es immer noch Rassismus, das heißt Menschen werden wegen Merkmalen wie Hautfarbe, Name oder Sprache ausgeschlossen oder schlecht behandelt
Mehr dazu erfährst du in diesem Video:
Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung
Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.
AkzeptierenZusätzliche InformationenMehr erfahren
Externe Elemente
Dieses Element ist von einer anderen Webseite eingebunden. Wenn du dieses Element aktivierst werden Daten mit dieser Webseite ausgetauscht.
AbbrechenAktivieren
Wo zeigt sich Alltagsrassismus?
Im Alltag erleben viele Menschen Rassismus auf unterschiedliche Weise. So haben es zum Beispiel Menschen wegen ihrer Herkunft schwerer, eine Wohnung zu finden, da sie als Nachbar*innen nicht willkommen sind. Ähnliche Probleme treten bei der Jobsuche auf: Menschen mit Migrationshintergrund werden wegen ihrer Herkunft oder ihres Namens benachteiligt und ihr Zugang zu Arbeitsplätzen wird somit erschwert.
„Woher kommst du?“: Damit wird nach der „ursprünglichen“ Herkunft gefragt, auch wenn die befragte Person in Österreich geboren wurde.
„Du sprichst schon gut Deutsch.“: Viele sind überrascht, wenn People of Color gut Deutsch sprechen.
Solche Fragen und Aussagen können rassistisch sein, besonders wenn sie nur gegenüber People of Color gemacht werden.
Anti-Rassismus-Projekte in Vorarlberg
RassisMUSSnichtsein
RassisMUSSnichtsein ist ein Jugendprojekt gegen Rassismus, Ausgrenzung und Hass. Es wurde von der Offenen Jugendarbeit Montafon JAM und der Villa K. – Offene Jugendarbeit Bludenz organisiert. In diesem Video erzählen People of Color aus Vorarlberg von ihren Erfahrungen mit Rassismus im Alltag:
Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung
Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.
AkzeptierenZusätzliche InformationenMehr erfahren
Externe Elemente
Dieses Element ist von einer anderen Webseite eingebunden. Wenn du dieses Element aktivierst werden Daten mit dieser Webseite ausgetauscht.
AbbrechenAktivieren
Kein Platz für Rassimus
In Dornbirn gibt es Sitzbänke im öffentlichen Raum, die auf Rassismus aufmerksam machen. Das Projekt „KEIN PLATZ FÜR RASSISMUS“ vom Vereinjugendornbirn, zeigt, dass junge Menschen sich für ein gutes Miteinander einsetzen. Dabei sind ihnen Respekt, Wertschätzung und Gleichberechtigung besonders wichtig. Mehr Infos gibt es hier.
Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung
Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.
AkzeptierenZusätzliche InformationenMehr erfahren
Externe Elemente
Dieses Element ist von einer anderen Webseite eingebunden. Wenn du dieses Element aktivierst werden Daten mit dieser Webseite ausgetauscht.
AbbrechenAktivieren
Podcast „Black Empowerment In The Media“
Im Rahmen der MACHWAS-Tage vom aha befassten sich Jugendliche in einem Projekt der Stadtbibliothek Dornbirn mit „Black Empowerment In The Media“ und nahmen dazu einen Podcast auf. Hör rein!
Antisemitismus- und rassismuskritische Bildung am Jüdischen Museum Hohenems
Das jüdische Museum bietet Fortbildungen und Workshops für Jugendliche an. Sie bieten einen Raum zum Nachdenken und Lernen. Sie beschäftigen sich mit Fragen rund um Judentum und den Islam sowie mit Antisemitismus und Rassismus. Mehr Infos bekommst du hier.
Bei der großen Auswahl an Feriencamps hilft diese Checkliste Eltern, eine gute und sichere Betreuung zu finden.
Bei der großen Anzahl an Feriencamps ist es wichtig, sorgfältig auszuwählen. Die Checkliste richtet sich an Eltern, die ihren Kindern gut betreute Ferienaktivitäten ermöglichen wollen. Dabei ist es empfehlenswert, ein Augenmerk auf Qualität und Sicherheit zu legen.
Allgemeines
Wer veranstaltet das Feriencamp?
Wie kann man den*die Veranstalter*in erreichen?
Ist die Website übersichtlich und aktuell?
Gibt es Empfehlungen oder Erfahrungsberichte von anderen?
Gibt es eine Art Schnupperstunde, um das Angebot vor einer Buchung kennenzulernen?
Richtet sich der*die Veranstalter*in nach Qualitätsstandards? Wenn ja, wie sehen diese aus?
Sind allgemeine Geschäftsbestimmungen (zum Beispiel bei Absage der Reise durch Veranstalter*in) angeführt?
Gibt es vorab einen Informationsabend für Eltern?
Passt die ideologische Ausrichtung des*der Veranstalters*Veranstalterin – zum Beispiel politische Partei, religiöse Glaubensgemeinschaft …?
Wie sind Alter und Geschlecht der Teilnehmer*innen verteilt?
Sicherheit & Gesundheit
Haben die Betreuer*innen ein erweitertes Strafregister/Führungszeugnis vorgelegt?
Wie sieht es mit Barrierefreiheit aus?
Was tut der*die Veranstalter*in, um Jugendliche vor Gewalt, Missbrauch oder Mobbing zu schützen?
Gibt es ein Kinderschutzkonzept zur Gewalt- und Missbrauchsprävention und zum Umgang mit Verdachtsmomenten? Gibt es eine Ansprechperson zum Thema Kinderschutz in der Organisation?
Gibt es einen Rückzugsort für Kinder und Jugendliche, wenn sie sich unwohl fühlen?
Wie werden medizinische Informationen der Kinder erfasst? (zum Beispiel Allergien, Medikamente, chronische Krankheiten)
Wer darf Medikamente verabreichen und wie wird das dokumentiert?
Gibt es Betreuer*innen mit Erste-Hilfe-Ausbildung?
Gibt es einen Notfallplan für medizinische oder andere Krisensituationen?
Wie wird mit Heimweh oder emotionalen Problemen umgegangen?
Wie wird mit Konflikten zwischen Teilnehmer*innen umgegangen?
Kosten
Was kostet das Feriencamp?
Was ist im Preis enthalten und was muss extra bezahlt werden? (zum Beispiel Anreise, Verpflegung, Transport, Ausflüge)
Wie viel muss im Voraus bezahlt werden (Anzahlung)?
Wie sehen die Stornobedingungen aus, wenn der*die Teilnehmer*in absagen muss?
Muss Taschengeld mitgenommen werden?
Wer kümmert sich vor Ort um das Geld?
Versicherungen
Welche Versicherungen hat der*die Veranstalter*in abgeschlossen (zum Beispiel Haftpflichtversicherung des Unternehmens, der Betreuer*innen, für die Teilnehmer*innen oder Reiserücktrittsversicherung im Krankheitsfall)?
Was deckt die Versicherung ab?
Sind zusätzliche Versicherungen notwendig, wie zum Beispiel Unfallversicherung (mit Rücktransport aus dem Ausland) oder Reisegepäckversicherung (bei manchen Kreditkarten enthalten)?
Betreuung vor Ort
Gibt es eine Ansprechperson vor Ort (Telefonnummer oder Mailadresse bekannt)?
Kann man die Ansprechperson telefonisch erreichen?
Erfolgt die Betreuung den ganzen Tag und auch nachts?
Für wie viele Teilnehmer*innen ist ein*e Betreuer*in zuständig (Betreuungsverhältnis)?
Welche Ausbildungen, Kenntnisse oder Erfahrungen haben die Betreuer*innen?
Nach welchen Kriterien werden die Betreuer*innen ausgewählt?
Sind die Betreuer*innen volljährig?
Wie sieht die Geschlechterverteilung im Team der Betreuer*innen aus?
Wie ist das Betreuer*innen-Team organisiert (Leitung, Besprechungen, Feedback)?
Ausstattung & Infrastruktur
Welche Unterbringungsmöglichkeiten gibt es? Wie werden Zimmer, Zelte oder Gastfamilien zugeteilt?
Wie sieht die Verpflegung aus? Wird auf Vegetarier*innen, Veganer*innen oder Allergiker*innen Rücksicht genommen?
Haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, zu telefonieren? Dürfen sie ein Handy nutzen? Wenn nicht, gibt es andere Möglichkeiten, Kontakt aufzunehmen?
Sind vor Ort Transportmittel vorhanden?
In welcher Entfernung gibt es Ärzt*innen oder Krankenhäuser?
Welche Sachen (Sportgeräte, spezielle Ausrüstung, Beihilfen wie Rollstuhl oder Gehhilfen, Bettzeug für Übernachtung, Jause) müssen die Teilnehmer*innen selber mitbringen?
Programm, Organisation & Abläufe
Welches Programm ist vorgesehen?
Wie lange dauern die Hauptaktivitäten pro Tag?
Gibt es ein festes Programm für alle oder kann man je nach Interesse zwischen Angeboten wählen?
Gibt es bei Camp-Angeboten mit großen Altersunterschieden spezielle Programme für verschiedene Altersgruppen?
Welches Programm gibt es, wenn das Wetter länger schlecht ist?
Was bedeutet die Beschreibung „Nachmittag zur freien Verfügung“ genau? Bedeutet es freie Zeit, flexibles Programm, Nachmittag ohne Betreuung …?
Gibt es feste Ruhezeiten oder Schlafenszeiten?
Gibt es Regeln für Social Media, Fotos und Videos der Kinder?
Was passiert bei Regelverstößen?
Transparenz & Kommunikation mit Eltern
Wie werden Eltern während des Camps informiert? (zum Beispiel Blog, Fotos, kurze Updates)
Werden Fotos der Teilnehmer*innen veröffentlicht und wofür wird eine Einwilligung benötigt?
Was passiert, wenn ein Kind früher abgeholt werden muss?
Wer ist im Notfall außerhalb der Bürozeiten erreichbar?
An- und Abreise
Wie erfolgt die An- und Abreise?
Wie und wann sind Tickets und Reiseunterlagen erhältlich?
Gibt es einen Abholservice vom Bahnhof oder Flughafen?
Hilfe im Notfall
Eine Liste mit Unterstützungsangeboten in Vorarlberg zu Themen wie Mobbing, körperliche, sexuelle, psychische Gewalt und vieles mehr findet man auf unserer Webseite unter Anlauf- und Beratungsstellen.