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Project details

Open opportunities

Open opportunities (vacancies) and information about the application can be found on the European Youth Portal: All opportunities | European Youth Portal

Project description

The “aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg” is a youth information centre offering up-to-date information about matters concerning young people. It is situated in the province of Vorarlberg, the most western region of Austria and was established in 1992.

The main target group are young people between 12 and 30 years of age. Information is provided on education and training, employment, travel, active citizenship, leisure time activities, legal questions, health, politics etc.

In different activities and workshops with young people we cover aspects such as active citizenship, democratic values, transnational interest and solidarity, equality, diversity and inclusion, youth empowerment, enabling informed decision-making.

The International Department of our organisation also coordinates the regional activities of the programmes “Erasmus+“ and „European Solidarity Corps”; coordinating all local volunteering projects as well as sending volunteers and informing youth organisations on a variety of funding opportunities.

(In this case, the aha youth information centre is at the same time hosting organisation as well as coordinating organisation. Keep in mind, though, that your main tutor and the overall project coordinator are different persons, working in different areas of the organisation.)

Tasks of the volunteer

The volunteer will work five days a week, 34 hours a week including German course and trainings. They will usually have the weekends off and will have two days holiday per month.

At our organisation, volunteers will have a diverse volunteering experience, where they can meet many people and try out working in different areas. After having been introduced to the different areas, the volunteers can deepen the experience in their fields of interest. Our main areas which have proved quality experiences for volunteers are:

Information department and help organising events

Help in the information area in the aha in Bregenz and Dornbirn:

Youth Events & Workshops

Marketing and social media department

aha card  – Youth card

Update the data of our partners for our database and website.

aha plus and aha-MACHWAS-Tage

During the last two weeks before the summer holidays pupils are volunteering in different projects.

Own project

Volunteers have the opportunity to pursue own projects according to their interests, desires and skills – with the support of the staff and the infrastructure of the centre.

Most of the activities can be done without or with only little knowledge of German. Some of the activities will only start when the volunteer’s German has reached a certain level.

Volunteer profile

Our volunteers should like to interact with kids and youngsters of different backgrounds and should be interested in youth cultures and different media including social media. It would be great if the volunteer likes to do creative tasks and is into photography and filming as well as content creation.

Most importantly, though, the volunteer should be motivated to communicate with young people and be prepared to take the initiative to get in contact with them. They should be flexible and willing to take part in our work, our activities, projects and workshops.

Practical arrangements

The volunteer will live in a student accommodation, where also other volunteers, students and residents of different backgrounds live. The accommodation is organised by the hosting organisation. The volunteer will have a room with an own bathroom ensuite and share a kitchen and common rooms with the other residents.

The infrastructure with trains and buses is very accessible and frequent. Additionally, s*he will also have a bicycle at her*his disposal. The volunteer will receive a ticket for free use of any public transport in the whole region of Vorarlberg during the complete duration of the ESC project.

Support during the voluntary project

S*He will have regular meetings with her*his tutor in our organisation to talk about the development of the project, task assignments, general wellbeing, problems, wishes etc.

The Project Coordinator will hold a monthly evaluation meeting with all volunteers in Vorarlberg. At the end of the project, we will evaluate the project together with the volunteer: to see what s*he has learned and which competences s*he has gained and as a result fill out the Youthpass. Furthermore, there will be a final personal evaluation meeting with the Project Coordinator.

Im Auftrag des Landes Vorarlberg hat das aha Jugendliche befragt, wie sie eine Altersgrenze bei Social-Media-Apps sehen. Hier die Ergebnisse im Überblick.

Infos zur Online-Umfrage

Ergebnisse der Umfrage

Alter der Teilnehmer*innen

Von den 613 Jugendlichen sind mehr als 50 % der Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahre alt.

Welche Social-Media-Apps nutzen Jugendliche?

92,5 % der befragten Jugendlichen sagen von sich, dass sie Social-Media-Apps nutzen. Folgende Apps sind besonders beliebt:

Welche Altersbeschränkungen schlagen Jugendliche vor?

84,7 % der befragten Jugendlichen halten eine Altersbeschränkung für Social-Media-Apps für sinnvoll.

Welche Risiken sehen Jugendliche?

Nach den Risiken gefragt, sehen Jugendlichen folgende Gefahren:

Welche Unterstützung wünschen sich Jugendliche?

Die vorgeschlagenen Unterstützungsangebote bewerten Jugendliche mehrheitlich als positiv.

Was erwarten sich Jugendliche von der Politik?

Jugendliche konnten in einem Textfeld ihre Wünsche an die Politik angeben. Besonders häufig wurde genannt:

• Klarere Regeln und strengere Kontrollen (97 Nennungen)
• Mehr Info und Aufklärung in der Schule (34 Nennungen)
• Internet und Social Media „sicherer machen“ (21 Nennungen)
• Mehr Info und Aufklärung allgemein (18 Nennungen)

Ergebnisse zum Download

Diese und weitere Ergebnisse gibt es hier: Ergebnisse herunterladen

Demokratie, was heißt das?

Eine Gruppe junger Menschen steht auf eine bunten Boden.

Politik beeinflusst unseren Alltag – durch Gesetze und Regeln, die von der Politik gemacht werden. In einer Demokratie wie Österreich haben wir alle die Möglichkeit mitzureden und uns einzubringen.

Das Wort „Demokratie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Herrschaft des Staatsvolkes“. Das heißt, dass die Macht vom Volk ausgeht. Als demokratisch gelten Länder, in denen Grundrechte und Menschenrechte gelten. Chancengleichheit und Rechte für Minderheiten sind auch wichtig. Du kannst mithelfen, diese Ziele zu erreichen und zu erhalten.

In der Broschüre „Du entscheidest! Was Demokratie mit deinem Leben zu tun hat“ findest du mehr Informationen zur Demokratie.

Gesetze, wer macht sie und wozu?

Ein Richterhammer liegt auf einem Tisch, dahinter sieht man Hände.

In einer Demokratie gibt es auch Gesetze. Gesetze helfen dabei, dass viele Menschen in einer großen Gemeinschaft friedlich zusammenleben können. Stell dir vor, es gäbe keine Gesetze und alle würden tun, was sie möchten. Dabei würden sich wahrscheinlich vor allem die Stärkeren durchsetzen. Eine zentrale Aufgabe der Politik ist es daher, Regeln für ein gemeinsames Miteinander zu gestalten. Politiker*innen haben die wichtige Aufgabe, Gesetze für unser Zusammenleben zu machen.

Dabei gibt es verschiedene Ebenen, die für verschiedene Gesetze zuständig sind:

Europäische Union

Die oberste Ebene bildet die Europäische Union (EU). Im Europäischen Parlament werden Gesetze beschlossen, die in der ganzen EU Gültigkeit haben. Beispielsweise wurde auf europäischer Ebene beschlossen, die Roaming-Gebühren zu senken. Das bedeutet, dass es viel günstiger wurde, im EU-Ausland zu telefonieren.

Bund

In Österreich ist der Bund für Gesetze zuständig. Das Parlament besteht aus zwei Kammern, dem Nationalrat (erste Kammer) und dem Bundesrat (zweite Kammer). Gemeinsam beschließen sie Gesetze, wie zum Beispiel das Gesetz zur Eheschließung von gleichgeschlechtlichen Paaren. Diese Gesetze müssen in allen Bundesländern befolgt werden.

Möchtest du genau wissen, wie das Österreichische Parlament funktioniert? Dann schau dir das Video dazu an:

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Bundesland

Die Landtage sind die Parlamente der Bundesländer. Sie haben in den einzelnen Bundesländern eigene Befugnisse. Dazu zählt zum Beispiel das Jugendschutzgesetz, das unter anderem den Kauf und Konsum von Tabakwaren und Alkohol sowie die Ausgehzeiten von Kindern und Jugendlichen regelt. Der Vorarlberger Landtag regelt das Jugendschutzgesetz, das für Vorarlberg gilt.

Gemeinde

Angelegenheiten, die nur einzelne Städte oder Gemeinden betreffen, werden auf der sogenannten kommunalen Ebene beschlossen. Das Parlament auf Gemeindeebene heißt Gemeinderat oder Stadtrat. Gesetze, die dort geregelt werden, betreffen zum Beispiel Genehmigungen von Bauprojekten oder den Erhalt von Volksschulen.

Wie kannst du mitbestimmen?

Wahlen

Die einfachste Möglichkeit, dich einzubringen, ist wählen zu gehen. In Österreich kannst du das schon ab 16 Jahren tun. Wobei du auch schon früher nach deiner Meinung gefragt wirst, zum Beispiel bei der Wahl von Klassen- oder Schulsprecher*innen.

Direkte Demokratie

Ab 16 Jahren kannst du bei vielen Dingen direkt mitentscheiden. Das nennt man direkte Demokratie. Dabei entscheiden Bürger*innen über politische Fragen per Abstimmung. So wird der Wille des Volkes direkt und für jede Entscheidung einzeln abgebildet. Es ist jedoch sehr aufwendig. Beispiele, bei denen du zu konkreten Angelegenheiten deine Stimme abgeben kannst, sind Volksabstimmungen, Volksbegehren und Volksbefragungen.

Hier findest du ein kurzes Video zu den verschiedenen Möglichkeiten, dich direkt auf Bundesebene einzubringen:

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Indirekte Demokratie

Österreich ist eine repräsentative Demokratie. Dabei haben wir in regelmäßigen Abständen Wahlen, bei denen du Kandidat*innen politischer Parteien wählen kannst. Das nennt man auch indirekte Demokratie. Du wählst direkt Personen oder Parteien aus, die dann deine Meinung vertreten – sei es auf EU-Ebene (Europäisches Parlament), in ganz Österreich (Nationalrat), in deinem Bundesland (Landtag) oder in deiner Stadt/Gemeinde (Stadtrat/Gemeinderat). Die gewählten Parteien beschließen Gesetze, die unser Zusammenleben auf verschiedenen Ebenen regeln.

Wer regelt was? Hier kannst du dich genauer informieren.

Du willst aktiv deine Anliegen einbringen. Aber wie?

Junge Menschen sitzen in einer Workshopsituation rund um einen Laptop.

Dich stört etwas in deiner Umgebung oder du siehst Probleme, die du gerne lösen möchtest? Neben dem klassischen Wählen gibt es auch andere einfache Möglichkeiten, dich aktiv einzubringen und deine Meinung zu sagen.

Angenommen, du fährst gerne Skateboard, aber es gibt keinen Platz dafür in deiner Gemeinde. Das stört dich und du willst es ändern.

Wir geben dir ein paar Tipps, wie du dich für eine Änderung einsetzen kannst:

Weitere Möglichkeiten aktiv zu werden

Du hast ein wichtiges Anliegen und du möchtest dich dafür einsetzen.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du aktiv werden kannst:

Möglichkeiten, wie du Unterstützung für dein Anliegen erhalten kannst

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Du möchtest mehr über Wahlrecht, Nationalrat & Co wissen?

Bevor du nach einer eigenen Wohnung suchst, solltest du abklären, ob du sie dir überhaupt leisten kannst. Hier siehst du, welche Kosten auf dich zukommen.

Hier geht es um …

– Wohnkosten
– Nebenkosten & Betriebskosten
– Kaution & Einmalkosten
– Spar-Tipps / Haushaltsbudget

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Einmalige Kosten

Kaution

Für viele Wohnungen musst du eine sogenannte Kaution zahlen. Das ist eine Sicherheit für die Vermieter*innen, falls Schäden entstehen sollten. Wenn du ausziehst und mit der Wohnung alles in Ordnung ist, bekommst du das Geld zurück.

Tipp

Wenn du in die Wohnung einziehst, dokumentiere den Zustand der Wohnung durch Fotos oder ein Übergabeprotokoll, das von dir und deinem*deiner Vermieter*in unterschrieben wird. So sollte es beim Auszug keine Schwierigkeiten mit der Kaution geben. Bei Problemen kann die Mietervereinigung helfen.

Ablöse

Sind in der Wohnung schon Möbel oder eine Küche, musst du oft eine Ablöse zahlen. Der Preis hängt vom Zustand der Möbel ab. Lass dir eine Bestätigung geben, wenn du die Ablöse bezahlst.

Provision

Früher mussten Mieter*innen die Provision (Maklergebühr) zalen, auch wenn der*die Vermieter*in eine*n Makler*in beauftragt hat. Seit Juli 2023 zahlt diese Gebühr nur noch, wer den*die Makler*in zuerst beauftragt – meistens die Vermieter*innen. Mehr Infos gibt es beim Konsumentenschutz der Arbeiterkammer.

Umzugskosten

Denk daran, dass ein Umzug auch Geld kostet, wie zum Beispiel für  Umzugskartons, Klebeband, Mietauto oder Benzin. Mehr Infos zum Umzug findest du hier.

Attraktive Frau mit Brille, die ernst und konzentriert schaut, während sie mit einem Stift Formulare ausfüllt, Rechnungen berechnet, Familienausgaben kürzt und versucht, Geld zu sparen, um eine große Anschaffung zu machen.

Regelmäßige Kosten

Miete

Die Miete steht im Mietvertrag. Die „Kaltmiete“ (= Nettomiete) ist der Preis nur für die Wohnung. Die „Warmmiete“ (= Bruttomiete) enthält schon die Betriebskosten. Du musst die Miete jeden Monat bezahlen. Am besten richtest du dafür einen Dauerauftrag ein, damit du es nicht vergisst.

Betriebskosten

Dazu gehören unter anderem Kosten für Wasser, Abwasser, Rauchfangkehrer*in, Müllabfuhr, Hausreinigung und gegebenenfalls den Lift.

Zusatz- und Nebenkosten

Das sind die Kosten für Strom und Heizung.

Tipp

Informiere dich, wie viel Strom- und Heizkosten die Vormieter*innen im Durchschnitt bezahlt haben.

Haushaltsversicherung

Häufig verlangt ein*e Vermieter*in, dass du für die Wohnung eine Haushaltsversicherung abschließt. Das schützt auch dich. Wenn Schäden in der Wohnung entstehen, zahlt die Versicherung.

Wohnschirm

Wenn das Geld für die Miete oder Nebenkosten nicht reicht, hilft dir der Wohnschirm weiter. Hier wird der Wohnschirm kurz erklärt:

@arbeiterkammer Mietschulden? So hilft der Wohnschirm! #arbeiterkammer #wohnen #energiekosten ♬ Originalton – Arbeiterkammer

Weitere Kosten

Das kommt darauf an, wie viel Geld du im Alltag brauchst. Schreibe auf, welche Kosten du jeden Monat hast, zum Beispiel für Kleidung, Freizeit, Internet, Handy oder Öffis.

Tipp

Benütze einen Haushaltsplan oder eine Haushaltsbuch-App (zum Beispiel Monefy, Ausgaben-Manager-Tracker, Easy Home Finance). Auch ein Online-Budgetrechner kann dir als Orientierung helfen.

Spar-Tipp

Energie- und Stromsparen schont nicht nur die Umwelt, sondern auch deine Geldtasche!

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