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Hier findest du eine Liste mit YouTube-Kanälen und Online-Tools, die dir beim Lernen und bei deinen Schulaufgaben zu Hause helfen können.

Hier geht’s um …

– Youtube-Kanäle
– Angebote von öffentlich-rechtlichen Sendern
– Mehr Online-Tools

Youtube-Kanäle

Kostenfreie Lernvideos von Die Merkhilfe:

Kostenfreie Lernvideos von musstewissen:

Die deutsche Online-Plattform simpleclub bietet YouTube-Kanäle zu verschiedenen Fächern und eine Lern-App. Du kannst sie 7 Tage testen, danach brauchst du ein Abo, das etwas kostet.

Weitere YouTube-Kanäle:

Mädchen lernt mit Youtube-Videos am Computer

Angebote von öffentlich-rechtlichen Sendern

Mehr Online-Tools

Erstelle digitale Mindmaps:

Lerne Sprachen:

Sonstige Online-Tools:

Gerade die Sommerferien kannst du dafür nützen, um Nachhilfe zu nehmen. Sie hilft nicht nur bei Wiederholungsprüfungen, sondern auch, um dein Wissen aufzufrischen.

Sommerschulen

Frage direkt bei deiner Schule nach. Die meisten Schulen bieten in den Ferien eigene Sommerprogramme oder Sommerschulen an!

Kostenlose Angebote

AK Lernhilfe

  • Lernhilfe von Student*innen der Pädagogischen Hochschule
  • für Schüler*innen der Mittelschule und Unterstufe von allgemeinbildenden höheren Schulen
  • für Mathematik, Deutsch und Englisch
  • Einzelunterricht
  • persönlich in den Räumlichkeiten der Arbeiterkammer Feldkirch
  • in den Sommerferien

Sommerschule des Bildungsministeriums

  • in der Volksschule und Sonderschule für Deutsch, Mathematik und Sachunterricht
  • in der Mittelschule, Unterstufe von allgemeinbildenden höheren Schulen und Sonderschulen für Deutsch und Mathematik
  • in der Polytechnischen Schule, Berufsschule, berufsbildenden mittleren Schule, berufsbildenden höheren Schule, Fachschule und Oberstufe von allgemeinbildenden höheren Schulen für Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen und typenbildende Gegenstände
  • Wichtig: Die Lehrperson oder Schulleitung muss die Sommerschule empfehlen.
  • Die Sommerschule findet vom 31. August bis 11. September 2026 statt.
  • Du meldest dich direkt an deiner Schule an.
Schüler lernen in den Ferien in einer Sommerschule

Sonstige Angebote

Probleme mit dem*der Nachhilfelehrer*in?

Wenn du dich unwohl fühlst oder Probleme mit deinem*deiner Nachhilfelehrer*in hast, sprich sofort mit deinen Eltern darüber. Gemeinsam findet ihr bestimmt eine Lösung. Du kannst dich auch an eine andere erwachsene Person wenden, der du vertraust – zum Beispiel an eine Lehrperson.

Förderung für Nachhilfe

Die Vorarlberger Landesregierung vergibt Förderungen für Nachhilfe-Unterricht, wenn du dich damit auf eine Wiederholungsprüfung vorbereitest, die wichtig für den Aufstieg in die nächste Klasse ist. Wer die Förderung bekommen kann und wie viel Geld es gibt, erfährt du hier: Nachhilfeförderung.

Die Richtlinien und den Antrag kannst du downloaden, ausfüllen und per Post oder per E-Mail an folgende Adresse senden:

Amt der Vorarlberger Landesregierung
Abteilung Elementarpädagogik, Schule und Gesellschaft (IIa)
Landhaus
Römerstraße 15
6901 Bregenz
bildung.gesellschaft@vorarlberg.at

Kontakt bei Fragen zur Förderung: bildung.gesellschaft@vorarlberg.at

1. Überblick ist alles

Behalte deine Einnahmen und Ausgaben im Blick.

Tipp

Benütze einen Haushaltsplan oder eine Haushaltsbuch-App (zum Beispiel Monefy, Ausgaben Manager Tracker, Easy Home Finance).

2. Nur Bares ist Wahres

Bezahle bar, damit du einen besseren Überblick über deine Ausgaben behältst. Du kannst zum Beispiel jede Woche so viel Geld in deine Geldtasche geben, wie du für die Woche zur Verfügung hast. Bezahlst du mit der Kredit- oder Bankomatkarte oder kaufst alles online ein, gibst du meistens mehr Geld aus.

3. Plane in Wochen

Teile dein Geld in vier Teilbeträge (= vier Wochen) ein. So kommst du leichter durch den Monat und behältst deine Finanzen gut im Blick.

4. Überlege, was du wirklich brauchst

Zahle wichtige Ausgaben zuerst und erfülle dir Wünsche erst, wenn du das Geld dafür hast. Gib nicht mehr Geld aus, als du tatsächlich besitzt. Wenn du etwas auf Raten kaufst, kann das oft der Anfang von finanziellen Problemen sein.

5. Bleib im Plus

Bei den meisten Banken ist es möglich, dass du dein Girokonto kurzfristig überziehen kannst. Das wird aber teuer! Die Zinsen, die dann anfallen, sind vergleichsweise hoch. Schütze dich zum Beispiel mit einem sogenannten Überziehungsrahmen, den du mit deinem*deiner Bankberater*in festlegen kannst.

6. Spare im Kleinen

Kleine Beträge häufen sich gerne zu einem großen Betrag an. Kaufst du dir zum Beispiel jeden Tag einen Coffee to go um 3,50 Euro, dann scheint das erstmal nicht viel zu sein. Doch monatlich sind das um die 70 Euro. Selbst kleine Beträge können dein Vermögen auf Dauer beeinflussen.

7. Richte ein Sparkonto ein

Ein Sparkonto ist ein Bankkonto, auf dem du Geld sparen kannst. Du legst Geld auf das Konto und die Bank zahlt dir dafür Zinsen, damit dein Geld mehr wird. Leg dir einen sogenannten „Notgroschen“ an. So sorgst du für unerwartete Ausgaben vor.

8. Schau genau beim Einkaufen

Markenprodukte sind teurer als „No-Name-Produkte“ oder Eigenmarken. No-Name-Produkte oder Eigenmarken erfüllen aber oft die gleiche Funktion wie Markenprodukte und manchmal sind es sogar die gleichen Produkte, nur in einer anderen Aufmachung. Schau bei den Regalen auch mal in die unteren Regale. Dort verstecken sich meistens die günstigeren Produkte.

9. Verschwende nichts

Kauf nur so viel ein, wie du brauchst. Jährlich werden unzählige Tonnen an Lebensmitteln in den Müll geworfen und damit auch Geld. Überleg dir auch bei Klamotten, Spielen oder anderen Dingen, ob du sie wirklich brauchst. Wenn ein Ding kaputt ist, wirf es nicht gleich weg, sondern nutze eines der Reparaturcafés.

10. Verwende wieder

Das spart Geld und schont die Umwelt! Es gibt viele Möglichkeiten, wie du zu gebrauchten Dingen kommst, die du wiederverwenden kannst:

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Brutto, netto oder geringfügig – wenn du dein erstes eigenes Geld verdienst, hörst du viele neue Begriffe. Hier erklären wir, was hinter den Begriffen steckt.

Hier geht’s um …

– Art der Anstellung
– Brutto und netto
– Steuern

Es gibt viele Wege, Geld zu verdienen. Ab 15 Jahren kannst du mit einem Ferien- oder Nebenjob Geld verdienen oder du startest eine Lehre. Egal welchen Weg du gehst, diese Begriffe solltest du kennen:

Vollzeit, Teilzeit oder geringfügig

Eine junge Frau checkt die Pakete in einem Lager.

Ob du Vollzeit oder Teilzeit arbeitest, hängt von der Branche, der Position im Job, deinen persönlichen Vorlieben, deinen Verpflichtungen, dem Einkommen und den Lebenshaltungskosten ab.

Vollzeit

Toggle
Vollzeit bedeutet, dass du 40 Stunden (Normalarbeitszeit laut Gesetz) oder 38,5 Stunden (abhängig vom Kollektivvertrag) pro Woche arbeitest. Arbeitest du Vollzeit, verdienst du meistens mehr und wirst auch später mehr Pension bekommen, da du mehr Geld ins Pensionssystem einzahlst.

Teilzeit

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Teilzeit bedeutet, du hast eine kürzere Arbeitszeit vereinbart, als im Gesetz (40 Stunden pro Woche) oder im Kollektivvertrag (38,5 Stunden pro Woche) vorgesehen ist.

Geringfügig

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Neben der Schule oder Studium arbeiten einige auch geringfügig. Die geringfügige Arbeit zählt zur Teilzeitbeschäftigung. Der Unterschied zur Teilzeit ist, dass geringfügig Beschäftigte nur unfallversichert, jedoch nicht kranken- und pensionsversichert sind und eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten dürfen.

Brutto und netto

Eine Person hat die Rechner-App an einem Smartphone offen und hat die Zahl 1512 eingegeben.

Brutto

Toggle
Von deinem Einkommen (Brutto) werden Steuern und Sozialabgaben für Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pensionskassa … abgezogen.

Netto

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Das Nettoeinkommen ist das, was übrig bleibt und auf deinem Konto landet. Wie hoch dein Brutto- und Nettoeinkommen ist, kannst du auf deinem Lohnzettel ablesen.

Tipp

Online gibt es auch einen Brutto-Netto-Rechner.

Wofür bezahlst du Steuern?

Eine Hand nimmt Euroscheine aus einer Geldtasche.

Mit deinem Einkommen bezahlst du automatisch Steuern. Das sind öffentliche Abgaben, mit denen der Staat Dinge bezahlt, die wir alle brauchen (wie zum Beispiel Straßen, Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Schulen, Unis oder unsere Pensionen). Die bekanntesten Steuern sind die Lohnsteuer und die Umsatzsteuer.

Lohnsteuer

Eine Person sitzt an einem Tisch und füllt ein Formular aus.

Sobald du dein eigenes Geld verdienst, fragst du dich vielleicht, warum das Nettoeinkommen oft weniger als das Bruttoeinkommen ist. Der Grund ist, dass du neben Sozialabgaben auch die Lohnsteuer bezahlen musst.

Wie hoch die Lohnsteuer ist, hängt von deinem Lohn ab. Je mehr du verdienst, desto höher ist die Lohnsteuer. Wenn dein Lohn jährlich eine gewisse Grenze nicht übersteigt, dann gibt es zwischen netto und brutto keinen Unterschied und die Beiträge bleiben gleich hoch.

Tipp

Durch einen Steuerausgleich (= Arbeitnehmerveranlagung) kannst du dir einen Teil der Lohnsteuer wieder zurückholen. Alle Informationen rund um den Steuerausgleich findest du hier. Nutze auch den kostenlosen AK Steuerservice

Umsatzsteuer

Zwei Frauen schauen ein Preisschild von einem Kleidungsstück an.

Wenn du etwas kaufst, wie zum Beispiel ein Buch oder ein Smartphone, zahlst du den Preis für das Produkt und zusätzlich einen Betrag, der als Umsatzsteuer bezeichnet wird. Diese Umsatzsteuer wird dann von den Unternehmen an die Regierung weitergeleitet. Du findest die Höhe der Umsatzsteuer auf jeder Rechnung deines Einkaufs.