Wir verwenden Cookies, um die Funktionalität der Seite zu gewährleisten.
Weiters verwenden wir Cookies, die für Analyse- und Werbezwecke notwendig sind.
Alle Informationen findest du dazu in unseren Datenschutzbestimmungen.
Nur notwendige Cookies
Alle Cookies akzeptieren
Hier findest du eine Liste mit YouTube-Kanälen und Online-Tools, die dir beim Lernen und bei deinen Schulaufgaben zu Hause helfen können.
Die deutsche Online-Plattform simpleclub bietet YouTube-Kanäle zu verschiedenen Fächern und eine Lern-App. Du kannst sie 7 Tage testen, danach brauchst du ein Abo, das etwas kostet.
Gerade die Sommerferien kannst du dafür nützen, um Nachhilfe zu nehmen. Sie hilft nicht nur bei Wiederholungsprüfungen, sondern auch, um dein Wissen aufzufrischen.
in der Volksschule und Sonderschule für Deutsch, Mathematik und Sachunterricht
in der Mittelschule, Unterstufe von allgemeinbildenden höheren Schulen und Sonderschulen für Deutsch und Mathematik
in der Polytechnischen Schule, Berufsschule, berufsbildenden mittleren Schule, berufsbildenden höheren Schule, Fachschule und Oberstufe von allgemeinbildenden höheren Schulen für Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen und typenbildende Gegenstände
Wichtig: Die Lehrperson oder Schulleitung muss die Sommerschule empfehlen.
Die Sommerschule findet vom 31. August bis 11. September 2026 statt.
Du meldest dich direkt an deiner Schule an.
Sonstige Angebote
KLIP und KLAR: Lerntraining nach dem KLIP und Klar-Konzept®
LEGA: LEGA Initiative Vorarlberg – eine unabhängige Beratungsstelle; Sie hilft Kindern mit Teilleistungsschwächen und vermittelt passende Förderangebote; Schwerpunkt liegt auf Beratung
Probleme mit dem*der Nachhilfelehrer*in?
Wenn du dich unwohl fühlst oder Probleme mit deinem*deiner Nachhilfelehrer*in hast, sprich sofort mit deinen Eltern darüber. Gemeinsam findet ihr bestimmt eine Lösung. Du kannst dich auch an eine andere erwachsene Person wenden, der du vertraust – zum Beispiel an eine Lehrperson.
Förderung für Nachhilfe
Die Vorarlberger Landesregierung vergibt Förderungen für Nachhilfe-Unterricht, wenn du dich damit auf eine Wiederholungsprüfung vorbereitest, die wichtig für den Aufstieg in die nächste Klasse ist. Wer die Förderung bekommen kann und wie viel Geld es gibt, erfährt du hier: Nachhilfeförderung.
Die Richtlinien und den Antrag kannst du downloaden, ausfüllen und per Post oder per E-Mail an folgende Adresse senden:
Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Elementarpädagogik, Schule und Gesellschaft (IIa) Landhaus Römerstraße 15 6901 Bregenz bildung.gesellschaft@vorarlberg.at
Bezahle bar, damit du einen besseren Überblick über deine Ausgaben behältst. Du kannst zum Beispiel jede Woche so viel Geld in deine Geldtasche geben, wie du für die Woche zur Verfügung hast. Bezahlst du mit der Kredit- oder Bankomatkarte oder kaufst alles online ein, gibst du meistens mehr Geld aus.
3. Plane in Wochen
Teile dein Geld in vier Teilbeträge (= vier Wochen) ein. So kommst du leichter durch den Monat und behältst deine Finanzen gut im Blick.
4. Überlege, was du wirklich brauchst
Zahle wichtige Ausgaben zuerst und erfülle dir Wünsche erst, wenn du das Geld dafür hast. Gib nicht mehr Geld aus, als du tatsächlich besitzt. Wenn du etwas auf Raten kaufst, kann das oft der Anfang von finanziellen Problemen sein.
5. Bleib im Plus
Bei den meisten Banken ist es möglich, dass du dein Girokonto kurzfristig überziehen kannst. Das wird aber teuer! Die Zinsen, die dann anfallen, sind vergleichsweise hoch. Schütze dich zum Beispiel mit einem sogenannten Überziehungsrahmen, den du mit deinem*deiner Bankberater*in festlegen kannst.
6. Spare im Kleinen
Kleine Beträge häufen sich gerne zu einem großen Betrag an. Kaufst du dir zum Beispiel jeden Tag einen Coffee to go um 3,50 Euro, dann scheint das erstmal nicht viel zu sein. Doch monatlich sind das um die 70 Euro. Selbst kleine Beträge können dein Vermögen auf Dauer beeinflussen.
7. Richte ein Sparkonto ein
Ein Sparkonto ist ein Bankkonto, auf dem du Geld sparen kannst. Du legst Geld auf das Konto und die Bank zahlt dir dafür Zinsen, damit dein Geld mehr wird. Leg dir einen sogenannten „Notgroschen“ an. So sorgst du für unerwartete Ausgaben vor.
8. Schau genau beim Einkaufen
Markenprodukte sind teurer als „No-Name-Produkte“ oder Eigenmarken. No-Name-Produkte oder Eigenmarken erfüllen aber oft die gleiche Funktion wie Markenprodukte und manchmal sind es sogar die gleichen Produkte, nur in einer anderen Aufmachung. Schau bei den Regalen auch mal in die unteren Regale. Dort verstecken sich meistens die günstigeren Produkte.
9. Verschwende nichts
Kauf nur so viel ein, wie du brauchst. Jährlich werden unzählige Tonnen an Lebensmitteln in den Müll geworfen und damit auch Geld. Überleg dir auch bei Klamotten, Spielen oder anderen Dingen, ob du sie wirklich brauchst. Wenn ein Ding kaputt ist, wirf es nicht gleich weg, sondern nutze eines der Reparaturcafés.
10. Verwende wieder
Das spart Geld und schont die Umwelt! Es gibt viele Möglichkeiten, wie du zu gebrauchten Dingen kommst, die du wiederverwenden kannst:
Online-Tauschbörsen
Social-Media-Gruppen, in denen Dinge verschenkt werden
Offene Bücherschränke (findest du zum Beispiel in deiner Gemeinde vor Ort oder hier)
Freund*innen und Verwandte misten aus
Wir benötigen für Videoinhalte Ihre Zustimmung
Wir verwenden den Dienst von Youtube, um Videoinhalte zur Verfügung zu stellen. Per Klick auf “Akzeptieren” willigen Sie dessen Nutzung ein.
AkzeptierenZusätzliche InformationenMehr erfahren
Externe Elemente
Dieses Element ist von einer anderen Webseite eingebunden. Wenn du dieses Element aktivierst werden Daten mit dieser Webseite ausgetauscht.
AbbrechenAktivieren
Brutto, netto oder geringfügig – wenn du dein erstes eigenes Geld verdienst, hörst du viele neue Begriffe. Hier erklären wir, was hinter den Begriffen steckt.
Es gibt viele Wege, Geld zu verdienen. Ab 15 Jahren kannst du mit einem Ferien- oder Nebenjob Geld verdienen oder du startest eine Lehre. Egal welchen Weg du gehst, diese Begriffe solltest du kennen:
Vollzeit, Teilzeit oder geringfügig
Ob du Vollzeit oder Teilzeit arbeitest, hängt von der Branche, der Position im Job, deinen persönlichen Vorlieben, deinen Verpflichtungen, dem Einkommen und den Lebenshaltungskosten ab.
Vollzeit
Vollzeit bedeutet, dass du 40 Stunden (Normalarbeitszeit laut Gesetz) oder 38,5 Stunden (abhängig vom Kollektivvertrag) pro Woche arbeitest. Arbeitest du Vollzeit, verdienst du meistens mehr und wirst auch später mehr Pension bekommen, da du mehr Geld ins Pensionssystem einzahlst.
Teilzeit
Teilzeit bedeutet, du hast eine kürzere Arbeitszeit vereinbart, als im Gesetz (40 Stunden pro Woche) oder im Kollektivvertrag (38,5 Stunden pro Woche) vorgesehen ist.
Geringfügig
Neben der Schule oder Studium arbeiten einige auch geringfügig. Die geringfügige Arbeit zählt zur Teilzeitbeschäftigung. Der Unterschied zur Teilzeit ist, dass geringfügig Beschäftigte nur unfallversichert, jedoch nicht kranken- und pensionsversichert sind und eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten dürfen.
Brutto und netto
Brutto
Von deinem Einkommen (Brutto) werden Steuern und Sozialabgaben für Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pensionskassa … abgezogen.
Netto
Das Nettoeinkommen ist das, was übrig bleibt und auf deinem Konto landet. Wie hoch dein Brutto- und Nettoeinkommen ist, kannst du auf deinem Lohnzettel ablesen.
Mit deinem Einkommen bezahlst du automatisch Steuern. Das sind öffentliche Abgaben, mit denen der Staat Dinge bezahlt, die wir alle brauchen (wie zum Beispiel Straßen, Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Schulen, Unis oder unsere Pensionen). Die bekanntesten Steuern sind die Lohnsteuer und die Umsatzsteuer.
Lohnsteuer
Sobald du dein eigenes Geld verdienst, fragst du dich vielleicht, warum das Nettoeinkommen oft weniger als das Bruttoeinkommen ist. Der Grund ist, dass du neben Sozialabgaben auch die Lohnsteuer bezahlen musst.
Wie hoch die Lohnsteuer ist, hängt von deinem Lohn ab. Je mehr du verdienst, desto höher ist die Lohnsteuer. Wenn dein Lohn jährlich eine gewisse Grenze nicht übersteigt, dann gibt es zwischen netto und brutto keinen Unterschied und die Beiträge bleiben gleich hoch.
Tipp
Durch einen Steuerausgleich (= Arbeitnehmerveranlagung) kannst du dir einen Teil der Lohnsteuer wieder zurückholen. Alle Informationen rund um den Steuerausgleich findest du hier. Nutze auch den kostenlosen AK Steuerservice
Umsatzsteuer
Wenn du etwas kaufst, wie zum Beispiel ein Buch oder ein Smartphone, zahlst du den Preis für das Produkt und zusätzlich einen Betrag, der als Umsatzsteuer bezeichnet wird. Diese Umsatzsteuer wird dann von den Unternehmen an die Regierung weitergeleitet. Du findest die Höhe der Umsatzsteuer auf jeder Rechnung deines Einkaufs.