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Du träumst davon, schnell reich zu werden? Im Internet gibt es unzählige Videos und Posts über passives Einkommen, Trading, Aktien, Krypto & Co. Aber funktioniert das wirklich so einfach?

Hier geht's um ...

- Passives Einkommen
- Trading
- Aktien und Kryptowährungen
- Hilfe bei Betrug

Passives Einkommen

Geld verdienen, ohne viel zu tun? Passives Einkommen bedeutet, dass du einmal etwas aufbaust und danach fast automatisch Geld verdienst. Ein Beispiel ist ein YouTube-Kanal oder ein Online-Shop, der auch dann läuft, wenn du schläfst. Klingt cool, oder? Aber Achtung: Auch passives Einkommen erfordert viel Zeit, Arbeit und oft auch Geld.

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Auch auf Facebook, Instagram und anderen sozialen Medien wird oft versprochen, dass man mit wenig Geld ein passives Einkommen verdienen kann. Erfahre hier mehr darüber.

Trading

Viele denken, mit Trading kann man über Nacht reich werden. Trading bedeutet zu Deutsch „Handel“ und beschreibt den kurzfristigen Kauf und Verkauf von Produkten wie Aktien, Wertpapieren oder Währungen (bzw. Kryptowährungen). Theoretisch geht das – praktisch verlieren aber viele Anfänger*innen ihr Geld, weil sie sich nicht gut genug auskennen. Trading ist riskant, und ohne Erfahrung kann es eher einem Glücksspiel ähneln.

Aktien

Beim Kauf von Aktien investierst du in ein bestimmtes Unternehmen und besitzt damit einen Teil davon. Der Wert von Aktien kann, wie zum Beispiel bei Kryptowährungen, stark schwanken. Ebenso bedarf es viel Zeit und Wissen, um jene Unternehmen zu finden, die in Zukunft erfolgreich sein werden.

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Kryptowährungen

Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen schwanken häufig, und niemand kann genau vorhersagen, welche Coins in Zukunft steigen oder fallen werden.

Nahaufnahme von goldenen Bitcoins auf einer dunklen, reflektierenden Oberfläche und dem Histogramm der abnehmenden Kryptowährung im Hintergrund.

Kryptowährungen versprechen oft schnelle Gewinne, doch meistens bleibt nur ein großer finanzieller Verlust. Hier sind einige Tipps, um dich vor Betrug mit Kryptowährungen zu schützen:

  • Das schnelle Geld gibt es auch im Internet nicht. Wenn etwas „zu gut klingt, um wahr zu sein“, ist es meist Betrug.
  • Prüfe, ob es Warnungen oder Beschwerden zu der Plattform gibt, zum Beispiel auf Watchlist Internet oder über eine Suchmaschine.
  • Betrüger*innen werben oft mit Promis für angebliche Trading-Software – lass dich nicht täuschen!
  • Seriöse Handelsplattformen brauchen eine Konzession der Finanzmarktaufsicht (FMA). Prüfe auf www.fma.gv.at, ob eine Warnung vorliegt.Schau dir die Trading-Plattform genau an: Gibt es ein Impressum? Ist eine Ansprechperson erreichbar? Wird das Geschäftsmodell verständlich erklärt? Falls nicht – Finger weg!
  • Sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) verständlich und seriös?
  • Falls du betrogen wurdest, gehe zur Polizei und erstatte Anzeige. Du hilfst damit auch anderen. Melde den Vorfall zusätzlich bei der FMA und auf watchlist-internet.at.

Die Arbeiterkammer Vorarlberg gibt Tipps, wie man unseriöse Plattformen im Bereich Kryptowährungen erkennt.

Mehr Infos über Bitcoins, Ethereum & Co und Tipps und Warnsignale findest du hier.

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Beratung & Hilfe

Willst du dich zu Aktien, Kryptowährungen oder ähnlichen Themen beraten lassen, kontaktiere Banken, Vermögensberater*innen oder Finanzinstitute.

Du bist Opfer von Internetbetrug und benötigst Beratung? Hier findest du Beratungsstellen:

  • Arbeiterkammer Vorarlberg
    Die Arbeiterkammer Vorarlberg bietet eine kostenlose Beratung an.
  • Internet Ombusstelle
    Die Internet Ombudsstelle ist eine unabhängige Beratungs- und Streitschlichtungsstelle. Sie hilft kostenlos bei Streitigkeiten im Internet und beantwortet rechtliche Fragen zu digitalen Themen.
  • Watchlist Internet
    Die Initiative „Watchlist Internet“ versteht sich als unabhängige Informationsplattform, die über Internetbetrug und betrugsähnliche Online-Fallen informiert. Sie listet aktuelle Internetbetrugsfälle auf und gibt Tipps, wie man sich vor gängigen Betrugsmaschen schützen kann.
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aktualisiert 03/2025