Zum Inhalt springen

Cookies

Wir verwenden Cookies, um die Funktionalität der Seite zu gewährleisten. Weiters verwenden wir Cookies, die für Analyse- und Werbezwecke notwendig sind. Alle Informationen findest du dazu in unseren Datenschutzbestimmungen.

Die Menschen um uns können beeinflussen, wie wir uns fühlen. Hier erfährst du, wie du mit schwierigen Situationen umgehen kannst.

Eltern

Ein Vater steht mit zwei Kindern im Arm in einem Mohnfeld und vor ihm rennt ein weiteres Kind.

Wenn deine Eltern dir keine Liebe oder Unterstützung geben, dich schlecht behandeln oder sich nicht um dich kümmern, kann das psychische Problemen verursachen. Es kann auch schwer sein, wenn deine Eltern schlecht miteinander auskommen und es zu Streit oder Gewalt kommt.

Wenn du es zu Hause nicht mehr aushältst, kannst du folgendes tun:

  • Sprich mit Erwachsenen wie Verwandten, Lehrer*innen oder Nachbar*innen, denen du vertraust.
  • Hol dir Unterstützung bei Beratungsstellen: Beratungsstellen finden
  • Wenn du bei Gewalt oder anderen Problemen nicht mehr zu Hause bleiben kannst, wende dich an die Kinder- und Jugendhilfe Vorarlberg, den Kinder- und Jugendanwalt oder an die Polizei.
  • Wende dich an die Jugendnotschlafstelle anker: Sie bietet Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren einen Schlafplatz an – kostenlos, unkompliziert und anonym. Bei freien Plätzen sind auch junge Erwachsene bis 21 Jahre willkommen. Täglich von 18 Uhr bis 9 Uhr.

Psychisch kranke Eltern?

Wenn deine Mama oder dein Papa psychisch krank ist, kann das für dich als Kind sehr schwer sein. Du musst das aber nicht alleine durchstehen.

Das Projekt Kolibris – kleine Held*innen unterstützt dich. Kontakt und Ansprechpersonen findest du hier.

Du kannst auch Hilfe von #visible von der Organisation HPE bekommen. Auf ihrer Website findest du Videos, Blogs und Podcasts, die dir helfen können.

Freund*innen

Zwei junge Frauen laufen lachend vor einer Gruppe Burschen.

Freund*innen können für dich in guten und schweren Zeiten da sein. Viele wünschen sich eine*n beste*n Freund*in oder eine Clique, die immer zusammenbleibt. Das kann aber schwierig sein, weil sich Menschen ändern, die Schule wechseln, umziehen oder neue Freund*innen finden. Es kann traurig sein, gute Freund*innen zu verlieren, und sich fast wie Liebeskummer anfühlen.

Bedenke

Du wirst immer wieder neue Leute kennenlernen, zum Beispiel in der Schule, bei der Arbeit, bei Hobbys oder bei freiwilligen Aktivitäten. Vielleicht tritt dein*e beste*r Freund*in erst in ein paar Jahren in dein Leben.

Teste dich: Bist du ein*e gute*r Freund*in?

Für dich relevant
aha info, Psychische Gesundheit

10 Gute-Laune-Tipps

Schlechte Laune gehört zum Leben und ist völlig okay. Sie ist ein Teil von uns und manchmal müssen auch negative Gefühle einfach da sein. Wenn deine schlechte Laune aber zu lange anhält oder du sie leid bist, haben wir ein paar Tipps, um wieder in gute Stimmung zu kommen. 1. Werde kreativ Kritzle vor dich […]

Mehr erfahren
aha info, Psychische Gesundheit

Krisen meistern

Gefühle und Gedanken Wenn du deine Gefühle und Gedanken verstehst und gut damit umgehen kannst, wirst du im Alltag besser klarkommen. Gefühle Es ist wichtig, deine Gefühle zu erkennen und in Worte zu fassen. Gefühle sind wie eine innere Sprache. Sie helfen dir zu verstehen, was dir guttut und was nicht. Oft sagen Menschen im […]

Mehr erfahren
aha info, Psychische Gesundheit

Sucht und Drogen

Sucht kann uns alle betreffen – sei es durch eigene Erfahrungen, Freund*innen oder Familie. Es ist wichtig zu wissen, was Substanzen und Verhaltenssüchte mit Körper und Geist machen, wie du Sucht erkennen und was du tun kannst, wenn du Probleme hast oder jemand in deinem Umfeld. Was ist Sucht? Sucht ist mehr als nur der […]

Mehr erfahren

aktualisiert 07/2025