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Frage dich, warum willst du das Projekt umsetzen. Hier findest du Methoden, wie du dein Ziel im Blick behältst.

Es ist wichtig, dass du dir bewusst machst, was du mit deinem Projekt erreichen willst. Warum willst du das Projekt umsetzen? Willst du Geld einnehmen, um damit etwas zu finanzieren, wie zum Beispiel eine Maturareise? Möchtest du Menschen eine gute Zeit bieten und planst darum eine Vereinsfeier? Willst du deine alten Sachen loswerden und veranstaltest deshalb einen Flohmarkt?

Schreib dein Ziel auf, damit du es immer wieder nachlesen kannst. Es kann auch vorkommen, dass sich dein Projektziel verändert. Das ist völlig normal. Wenn du neue Infos bekommst oder sich die Situation ändert, passt du dein Ziel einfach an. Wichtig ist nur: Schreib die neuen Ziele auf, damit du den Überblick behältst.

Wichtig ist auch zu unterscheiden zwischen Gesamtziel und kurzfristigen Zielen:

Gesamtziel

Das Gesamtziel beschreibt, was du am Ende deines Projektes erreichen möchtest. Zum Beispiel, ich möchte einen Gipfel besteigen. Es dauert meistens länger, bis du es erreichst.

Kurzfristige Ziele

Kurzfristige Ziele oder auch Meilensteine genannt, sind kleinere Zwischenziele auf dem Weg zum Gesamtziel. Zum Beispiel erreichst du vor dem Gipfel zuerst die Hütte, oder machst einen Zwischenstopp bei einem Aussichtspunkt, das bringt dich dem Gipfel schon ein Stück näher, ist aber noch nicht das Gesamtziel. Kurzfristige Ziele helfen dir, den Überblick zu behalten, Fortschritt zu sehen und schneller Probleme zu erkennen. So wird das große Gesamtziel viel weniger überwältigend.

Zwei Methoden, wie du deine Ziele im Blick behältst:

SMART-Methode

Die SMART-Methode hilft dir, ein konkretes Ziel zu formulieren und wichtige Eckpunkte im Blick zu behalten.

S wie Spezifisch: Formuliere dein Ziel so genau wie möglich. Nicht „Ich will irgendwas mit Musik machen“, sondern „Ich will einen eigenen Song aufnehmen.“

M wie Messbar: Überlege dir, woran du erkennst, dass du dein Ziel erreicht hast. Ein fertiger Song, den du abspeichern und anhören kannst, ist messbar.

A wie Attraktiv: Dein Ziel sollte dich wirklich begeistern! Frage dich: Warum will ich das? Was bedeutet es mir? Nur wenn du wirklich dahinterstehst, bleibst du auch dann dran, wenn es mal schwierig wird.

R wie Realistisch: Träume groß, aber bleibe auf dem Boden. Kannst du dein Ziel wirklich erreichen? Hast du genug Zeit, Geld und Fähigkeiten dafür? Wenn nicht, pass es an.

T wie Terminiert: Setze dir einen genauen Termin. „Irgendwann“ passiert meistens nie. „Bis Ende Juni“ schon eher!

Beispiel: Statt „Ich will ein Video machen.“, lieber: „Ich möchte bis Ende Juni ein kurzes Video über mein Schulprojekt zum Thema Klimaschutz fertigstellen und es auf YouTube hochladen.“ Das ist spezifisch (konkret), messbar und hat ein klares Datum. Perfekt!

Vision Board

Ein Vision Board ist wie ein Poster von deiner Zukunft. Du sammelst Bilder, Wörter oder Fotos, die zeigen, was du erreichen willst, und klebst alles auf ein großes Blatt Papier oder eine Pinnwand.

Das Schöne daran: Du wirst kreativ und beschäftigst dich damit, was und warum dir etwas wichtig ist. Vielleicht planst du eine Reise, weil du nach der Schule ins Ausland möchtest? Auf dem Vision Board kannst du alle wichtigen Punkte dafür visualisieren.

Hänge dein Vision Board an einen Ort, den du täglich siehst, zum Beispiel neben deinen Schreibtisch oder an deine Zimmertür. So hast du dein Ziel immer vor Augen. Dein Board kann sich auch verändern. Wenn sich deine Ziele weiterentwickeln, kannst du es jederzeit anpassen.

Die beiden Methoden können auch sehr gut kombiniert werden: Erst mit SMART dein Ziel klar definieren, dann mit dem Vision Board täglich daran erinnern. Probiere es aus!

Hey, ich bin Belinda.
Vom 25. September 2025 bis zum 7. März 2026 habe ich ein Langzeitprojekt in Süditalien gemacht, in einer kleinen Stadt namens Taurisano.

Und wenn ich heute nur den Namen Taurisano höre, fühlt sich mein Herz gleichzeitig leicht und schwer an. Leicht, weil diese Zeit wundervoll, intensiv, chaotisch, abenteuerlich, albern und voller Leben war. Schwer, weil ich kaum glauben kann, dass dieses halbe Jahr schon vorbei ist. Die Zeit ist so schnell verflogen.

Rückblickend kann ich, ohne zu zögern sagen, dass die Entscheidung, dieses Projekt zu machen, eine der besten meines ganzen Auslandsjahres war. Bevor ich hierherkam, war mein Kopf sehr kreativ darin, sich Worst-Case-Szenarien auszumalen. Ich hatte Angst, überfordert zu sein. Angst, mich einsam zu fühlen. Angst, keine Freunde zu finden. Ich stellte mir vor, ich würde mich nicht mit meiner Mitbewohnerin verstehen, in einem Mini-Doppelzimmer landen und mich in meiner Arbeit verloren fühlen.

Doch an dem Tag, an dem ich in Taurisano ankam, ergab sich alles. Genauso, wie ich es brauchte, um zu wachsen.

Taurisano ist klein. Es gibt nicht unendlich viele Freizeitmöglichkeiten und kein riesiges Stadtangebot. Aber ich habe hier verstanden, dass es nie wirklich um den Ort geht, sondern um die Menschen und die Umgebung, die ihn lebendig machen. Schon am ersten Tag, als ich meine Mitbewohnerin aus Syrien kennenlernte, wusste ich, dass diese Freundschaft bleiben wird. Auch mit einer Erasmus-Studentin aus Frankreich, die mit uns für zwei Monate zusammenlebte, verstand ich mich auf Anhieb und werde mich ziemlich sicher bald wieder mit ihr treffen.

Ich hatte das große Glück, ganz unterschiedliche Arbeitsumgebungen kennenzulernen. Ich ging täglich in den nahegelegenen Kindergarten, wo ich vielen kleinen Kindern sehr nahekam und viel über ihre Gefühle und Persönlichkeit lernte.

Wir präsentierten unser Projekt in Schulen und bei Veranstaltungen. Wir unterrichteten Englisch und später sogar unsere Muttersprachen (in meinem Fall Deutsch) vor einer überraschend großen und motivierten Gruppe jeden Alters.
Wir reisten für einen Kurztrip nach Rumänien, um dort ein Projekt vorzustellen und andere Ideen zu hören.  Unser einwöchiges Ankunftstraining in Rom mit allen Volunteers aus Italien war definitiv eines der Highlights meiner Zeit hier.

Gegen Ende arbeiteten wir in einem Zentrum für Menschen mit Alzheimer. Diese Zeit hat mich tief berührt. Ja, es ist traurig zu sehen, wie Erinnerungen verblassen. Aber es ist auch wunderschön zu erkennen, wie viel Geschichte in diesen Menschen steckt. Ich führte Gespräche, die ich nie vergessen werde – bekam Ratschläge, die ich mir wirklich zu Herzen nehme.

Und vielleicht schließt sich hier ein Kreis:
Ich bin mit vielen Ängsten gekommen. Und ich gehe mit so viel mehr Vertrauen. Dieses Projekt hat mir gezeigt, dass meine größten Ängste oft nur in meinem Kopf existieren und dass hinter ihnen meistens genau das wartet, was mich wachsen lässt.

Ah ja, und ich kann jetzt Italienisch sprechen, woooww! Okay, nicht perfekt, aber ich kann mich unterhalten, und das ist für mich das Wichtigste am Sprachenlernen.

Es gibt unzählige Momente, die ich nie vergessen werde. Es sind die kleinen, großen Momente, die bleiben: Wöchentliche Pasta-Abende bis spät in die Nacht mit einer Freundesclique. Gitarrenabende, an denen wir italienische Lieder sangen, die ich heute tatsächlich auswendig kann. Unsere regelmäßigen Abende in unserer Lieblingsbar „Normal“ mit den Mädels und anderen Gruppen, wo wir über Gott, das Leben und alles dazwischen sprachen. Nächte im Haus der Oma eines Freundes voller Lachen, Kartenspiele, Mario Kart und Gespräche bis zum Morgengrauen. Auch die Zeiten, in denen ich etwa von meinen österreichischen Freunden oder meiner Family besucht wurde, habe ich in guter Erinnerung!

Dank unserer Freunde mit Autos (absolut essenziell in einer kleinen süditalienischen Stadt) konnten wir die wunderschöne Umgebung erkunden, das Meer sehen, durch kleine Orte fahren, Städte besichtigen und einfach losziehen. „Una lemon soda o un Aperol Spritz, per favore“ – diese Worte gehören inzwischen zu mir.
Und Pasta? Pasta wird für mich für immer nach Italien schmecken, da wir gefühlt jeden Tag Pasta in unserer WG gekocht haben.

Ich habe hier nicht nur Erfahrungen gesammelt. Ich habe gelernt, selbstständig zu leben. Zu kochen. Zu putzen. Einzukaufen. Wäsche zu waschen. Verantwortung zu übernehmen.
Aber vor allem habe ich gelernt, mich selbst besser zu verstehen: meine Bedürfnisse, meine Routinen, meine Grenzen, meine Träume. Ich weiß jetzt klarer, mit welchen Menschen ich mich wohlfühle. Und ich habe eine deutlichere Vorstellung davon, wie meine Zukunft aussehen darf.

Der Abschied wird weh tun. Sehr. Aber ich gehe lieber mit einem schweren Herzen nach Hause – gefüllt mit Liebe, Erinnerungen und Dankbarkeit – als mit einem leeren.

Taurisano hat mir mehr gegeben, als ich je erwartet hätte. Vielleicht war es nur ein halbes Jahr – aber es hat mich für immer verändert. Taurisano wird immer ein Teil von mir bleiben, egal wohin mein Weg mich als nächstes führt.

Und ich weiß, dass ich eines Tages nur eine Lemon Soda schmecken oder eine italienische Gitarre hören muss – und ich bin wieder dort. In warmen Nächten. Zwischen Chaos. Zwischen Lachen. Zwischen so viel Leben.

GRAZIE a tutti!

Hinweis: Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.

Belinda Wallner

Ich bin Belinda, 20 Jahre alt, komme aus Meiningen in Vorarlberg und befinde mich gerade in meinem Gap-Year und habe mich nach der Matura bewusst dazu entschieden, ein Jahr lang zu reisen und neue Erfahrungen zu machen. Im Herbst beginne ich mit meinem Studium und bis dahin werde ich noch weiter viele Orte erkundigen.

Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.

Austausch und Diskussion! Unter diesem Motto fand am 30. April 2026 der „FrageRaum Politik“ in den Räumlichkeiten des Landhauses statt. An die 130 Lehrlinge aus den verschiedensten Vorarlberger Lehrbetrieben und Abgeordnete des Vorarlberger Landtages nahmen daran teil.

Karin Feuerstein-Pichler (ÖVP), Robert Blum (FPÖ), Eva Hammerer (GRÜNE),  Mario Leiter (SPÖ) und Claudia Gamon (NEOS) kamen mit rund 130 Lehrlingen ins Gespräch. Die Jugendlichen aus den Lehrbereichen Metalltechnik, Einzelhandel, aber auch Bankwesen und Gesundheitswesen u. v. m, nutzten die Chance, sich über die Standpunkte der im Landtag vertretenen Parteien zu informieren. Dabei waren jugendrelevante Themen im Zentrum und es kam zu regen Diskussionen zwischen den Lehrlingen und Politiker*innen. Beide Seiten konnten so viel mitnehmen.

Themenauswahl

– Drogen und Umgang damit (Cannabis, Alkohol)
– Gleichberechtigung
– Migration und Arbeitsmarkt
– Teuerung (Wohnen und Lebensmittelpreise)
– Sicherheit und Konflikte

Umfrage: Wie gefällt dir der FrageRaum Politik?

Annika Lässer

18 Jahre, Lehre zur Bankkauffrau

Ich finde den FrageRaum Politik voll spannend und finde es zugleich erschreckend, wie wenig Ahnung von Politik manche haben. Gerade deshalb ist Aufklärung so wichtig. Unsere Gruppe ist leider sehr groß, sodass nicht alle zu Wort kommen. Persönlich bin ich politisch interessiert und habe heute sehr viel Neues erfahren. Die Politiker*innen erlebe ich als sehr unterschiedlich – sie entsprechen jedoch dem Bild, das ich von ihrer jeweiligen Partei habe. Alle geben sich große Mühe, unsere Fragen so gut wie möglich zu beantworten.

Ilian-Kaan Aslan

17 Jahre, Lehre zum Stahlbautechniker

Den FrageRaum Politik finde ich sehr interessant. Es ist spannend, von jeder Partei zu erfahren, wofür sie steht und welche Meinungen die Politiker*innen vertreten. Für uns Jugendliche ist das eine tolle Chance, einen besseren Einblick in die Politik zu bekommen und die Politiker*innen persönlich kennenzulernen. Politik entscheidet schließlich über unsere Zukunft, daher finde ich es wichtig, sich zu informieren. Die Politiker*innen geben sich Mühe, auf unsere Fragen einzugehen, versuchen aber auch, sich gut zu präsentieren.

Kati Schwendinger

21 Jahre, Lehre zur Medienfachkraft

Der FrageRaum Politik ist eine tolle Möglichkeit, gerade für Leute, die sich sonst nicht viel mit Politik befassen. Als Jugendliche hat man oft andere Interessen. Durch mein Engagement im Schülerparlament, habe ich mich persönlich intensiver mit Politik befasst und bin so auch zum FrageRaum Politik gekommen. Hier bekommt man einen Einblick, wie Politik funktioniert, kann Politiker*innen auf persönlicher Ebene kennenlernen, erfahren, welche Funktionen sie haben und in welchen Bereichen sie Einfluss nehmen können. Das Format schafft einfach Nähe.

4. November 2024. Schweres Gepäck im Kofferraum, Frühstücksbrötchen in der Hand und ausnahmsweise mal nicht spät dran. Magdalena und ihre zwei besten Freunde sind auf dem Weg zum Flughafen Zürich. Die zwei müssen dort leider zurückbleiben, Magdalena hebt erstmals ganz alleine ab – hoch hinaus durch die Wolken, bis nach Finnland.

Hi. Maggy hier.

Ich hatte gerade maturiert. Die Jagd nach meinem ersten großen Abenteuer führte mich auf einen Vortrag des aha Dornbirn zum Thema Freiwilligendienst im Ausland. Dort wurde das ESK-Projekt „Elf around“ in Kokkola, Finnland, erwähnt. Einen Erlebnispfad im Team gestalten und Weihnachtselfe für Kinder spielen? Da wollte ich unbedingt auch hin. Und dieser Wunsch wurde mir tatsächlich erfüllt. (Ein Weihnachtswunder?)

Das große Gelände des Jugendzentrums „Villa Elba“ würde für die kommenden 6 Wochen mein neues Zuhause sein, die 15 Freiwilligen wie meine Familie. Wir waren grundverschiedene Persönlichkeiten aus grundverschiedenen Ländern: Frankreich, Luxemburg, Spanien, Zypern, Italien, … Nach ein paar Tagen zum Einleben und Ankommen ging es los: gegenseitiges Kennenlernen beim On-Arrival-Training, gemeinsame Zielsetzung und Ideensammlung für den Elfenpfad. Die ersten 2 Wochen waren von Farbflecken auf der Kleidung (oder im Gesicht), Bauchweh vor lauter Lachen, ab und zu auch von tauben Händen aufgrund der Kälte geprägt. Auf den fertigen „Elf Path“ waren wir alle sehr stolz. Danach ging es darum, die Kindergarten- und Spielgruppen durch die einzelnen Stationen zu begleiten und den wahren Weihnachtsgeist zu verbreiten. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wer mehr Spaß hatte – die Kinder oder wir Weihnachtselfen.

In unserer Freizeit ging es meistens drunter und drüber. Ob Ausflüge in die Stadt per Fahrrad, Schneeballschlacht oder Eishockey-Match. An einem verlängerten Wochenende ging sich sogar eine Reise nach Lappland aus. Mädels und Jungs lebten zwar getrennt, jedoch gab es unzählige gemeinsame Spieleabende mit Werwolf, Verstecken, Uno etc. In unserem Girls Cottage habe ich zum ersten Mal erfahren, wie es ist, in einer Gemeinschaft zu leben. Gemeinsames Putzen, Kochen, Singen, Haare flechten, Lebensgeschichten austauschen.

Villa Elba mag zwar sehr abgelegen sein und ein ruhiges Örtchen. Jedoch habe ich mein Abenteuer dort gefunden. In dem Spruch „You don’t truly know someone until you lived with them” steckt mehr Wahrheit als ich dachte. Jeder und jede Einzelne von uns Freiwilligen war mutig genug, sich zu öffnen, die eigenen Baustellen zu offenbaren und die des anderen zu akzeptieren. So viel pures Mensch-Sein habe ich noch nie erlebt.

Hinweis: Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.

Magdalena Zaggl

Tanzt, singt oder redet sich gerne die Seele vom Leib. L-i-e-b-t Essen und Tiere, aber nicht in Kombination – ist Teilzeit-Vegetarierin. Ist zwar körperlich nicht groß, aber Vorarlberg ist ihr zu klein, um für immer dort zu verweilen.

Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.